Marketing mit SFI: Nutze das LaunchPad

Erfolg mit dem SFI LaunchPad

Bild: pixabay.com/Marco Lachmann-Anke

Die ersten Schritte in SFI sind wichtig, um das System kennen zu lernen. SFI ist gar nicht so schwer zu verstehen – aber es ist eben auch ein mächtiges und komplexes Werkzeug, das den Marketer zu Beginn durchaus verwirren kann. Wie gut, dass es da so etwas wie das LaunchPad gibt. Es führt dich Schritt für Schritt in das System ein. Besser geht es nicht.

Ich habe es schon gesagt, aber ich wiederhole mich gerne: SFI ist alles, nur kein Über-Nacht-reich-werden-Ding. Ganz einfach, weil es das nicht gibt. In diesen Tagen schießen RevShare-Kisten wie Pilze aus dem Boden; sie versprechen dir die Hölle an Einnahmen, wedeln mit 150 Prozent Verdienstmöglichkeiten – und sind nach einem halben Jahr pleite. Das heißt, pleite sind sie nicht, die Betreiber sollen durchaus den einen oder anderen Dollar beiseite geschafft haben, wie man hört, während die Investoren nicht mehr an ihr Millionen kommen.

Es könnte besser laufen

Tja. Dumm gelaufen. Das hat es bei SFI nicht gegeben und das wird es bei SFI aller Wahrscheinlichkeit nach nicht geben. Das System arbeitet jetzt seit 18 Jahren. Gut, ich gebe zu, Mr. Carson und seine Mannschaft werden in all den Jahren nicht draufgelegt haben – und ich werde mich auch noch mal kritisch mit den Stellen in SFI beschäftigen, in denen ihr gut Geld liegen lassen könnt. Zuerst aber möchte ich euch sagen: Es ist harte Arbeit, es ist Hingabe, es ist Leidenschaft. Aber dann verdient ihr auch etwas.

Das haben Hunderttausende vor euch schon so gemacht.

Ok, kommen wir zu etwas völlig anderem – kommen wir zum LaunchPad.

Es besteht aus 30 Lektionen – klar, für jeden Tag eines Monats eines. Wir vergessen hier mal Monate mit 31 Tagen; oder vielmehr, arbeitet noch einmal eine Lektion durch, die euch wichtig erscheint oder die ihr noch nicht so ganz verstanden habt.

Beharrlich bleiben beim Marketing mit dem SFI-LaunchPad

Hier stecken schon mal zwei Verhaltensweisen drin, die ich für wichtig halte: Die Lektionen des LaunchPads solltet ihr von Zeit zu Zeit wiederholen. Es stecken so viele Informationen drin, die ihr euch noch einmal gönnen sollt.

Und gönnen ist das Zweite: Geht lustvoll an die Sache heran. Dabei hilft euch das LaunchPad allemal.

Es macht Spaß und es soll Spaß machen. Natürlich bekommt ihr auch die begehrten VersaPoints für die richtigen Antworten am Schluss der Lektionen. Aber die Punkte sind immer nur Anreize, weiter zu machen. In Wirklichkeit geht es um euch und euer Wissen, das euch im online Marketing weiterbringt.

Also: Arbeitet die LaunchPad-Lektionen durch und versucht, soviel mitzunehmen wie es geht. Es ist euer Geschäft! Und es ist ein Geschäft, kein Kindergeburtstag.

Und schon jetzt sei verraten: Es gibt noch zwei weitere Wissensquellen in SFI, aus denen ihr schöpfen könnt. Die bieten schier unendlichen Stoff für euren Erfolg. Doch dazu später. Jetzt erobert euch erst einmal das geniale LaunchPad.

Willkommen im SFI-Team! Kostenlos …

Marketing mit SFI: Erste Schritte

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Bild: pixabay.com/skeeze

In SFI wird niemand alleingelassen. Unzählige Hilfen und Anleitungen bringen dich zum Marketingerfolg mit dem bewährten System.

Viele MLM-Programme und Schnell-Reich-Werden-Systeme lassen dich in einem kargen, unübersichtlichen Backoffice alleine. Da hast du schon deshalb kaum Lust, ein zweites Mal wieder zu kommen. Und reich werden über Nacht – das klappt sowieso nicht.

SFI ist anders. Du bekommst unzählige Hilfen auf deinem Weg zum Erfolg. Manchem wird das gar zuviel, er verliert die Übersicht. Schauen wir uns also gründlich um.

Ich stelle sie dir die einzelnen Schritte gerne vor. Zunächst einmal möchte ich dich aber daran erinnern, was SFI eigentlich ist – neben einem genialen Affiliate-Marketing-System: Ein Marktplatz. Tripple-Clicks heißt er, hat derzeit (November 15) runde 90.000 Artikel und wird von Menschen aus der ganzen Welt bestückt. Da sind spannende Sachen zu finden. Jeder Affiliate kann dort übrigens verkaufen, also auch du, wenn du kostenlos beitrittst.

Triple-Clicks

SFI tickt so: Du wirbst Affiliates, die auf dem Marktplatz kaufen. Dafür bekommst du 45 Prozent Provision.

Wichtig sind also die Begriffe Affiliate und Marktplatz. Will heißen, du darfst keine Allergie bei einem der Begriffe bekommen.

Allerdings kann ich dir versprechen, dass SFI wirklich anders ist. Will heißen: Du wirst hier erleben, dass Affiliate-Marketing Spaß macht und Erfolg bringt.

SFI ist dauerhaft kostenlos

Denke daran: SFI ist dauerhaft kostenlos, du riskierst nichts, wenn du es versuchst. Klar ist aber auch, dass du ohne Investitionen in Triple-Clicks wenig Erfolg haben wirst. Wie das geht und wie viel das ist, das erkläre ich dir später.

Gut, das hätten wir geklärt.

Kommen wir zu den ersten Schritten. Eines musst du dir in den Kopf hämmern: Jeden Tag deine Aufgaben zu erfüllen – auf der to-do-list und in deinem Backoffice. Auf der Homepage (Backoffice) gibt es die Reiter / Tabs oben auf der Seite. Die sind rot, bis du die Aufgaben erfüllt hast. Dann sind sie grün. Und du hast wertvolle Versa-Points gesammelt.

Was nen Käse, magst du denken, ich muss mich doch nicht bevormunden lassen.

Ausgeklügelter Plan

Natürlich nicht. Und doch gehört das alles zum ausgeklügelten Plan, dir SFI und deine Arbeit darin zu erklären und dir zu zeigen, was wie geht. Denn, wenn wir ehrlich sind, hängt unser Misserfolg im online-Marketing oft damit zusammen, dass wir den einzelnen Systemen viel zu wenig Chancen geben, sie kennen zu lernen. Und uns zu wenig engagiert haben. Oft sind die Systeme natürlich auch Schrott, da brauchen wir sie eigentlich nicht kennen zu lernen. Weil aber SFI anders und seit 17 Jahren erfolgreich und das größte Affiliate-System ist, vertrauen wir den Mädels und Jungs um Gery Carson einfach und tun, was sie wollen. Schaden kann’s nicht.

Also: Erste SFI-Pflicht: Täglich wiederkommen und die Aufgaben erfüllen.

Das Klicken hat aber einen weiteren Vorteil: wir bekommen Punkte dafür. Damit qualifizieren wir uns einerseits für ein höheres Level (mit etlichen Vorteilen), andererseits gibt es Geld. Zunächst nur Cent-Beträge, aber immerhin.

Zu Anfang gibt es noch drei Besonderheiten:

Die to-do-liste, erreichbar über den Reiter To-Do auf der Homepage, ist übervoll. Da gibt es am Anfang eine Menge Aufgaben zusätzlich zu erledigen – dein Punktekonto wächst rasant. Schau dir alles in Ruhe an, was du erledigen kannst und tu es.

SFI-Basics beachten

Zweitens sind da die SFI-Basics, die noch einmal die drei Grundlagen von SFI verdeutlichen; knapp und präzise: Versa-Points sammeln, Verkäufe (von Dritten) über Triple-Clicks generieren und den Erfolg maximieren mit sponsorn und duplizieren. Wie das genau geht, wird an vielen Stellen des Systems erklärt.

Die Basics solltest du dir als erstes durchlesen und peinlich genau befolgen. Denn das System hat seinen Vorteil: Du lernst mit ihm wunderbar, was es braucht, um ein erfolgreicher Sponsor zu sein. Du bist nicht alleine auf Blindflug, sondern unter Freunden, die helfen.

Das Launchpad

Und drittens: das Launchpad. Ein Monat lang jeden Tag die einzelnen Artikel durchlesen und beachten. Auch das gibt Punkte, wenn du den entsprechenden Link klickst.

Damit hast du den ersten Monat überstanden, liegst wahrscheinlich um die 2000 Versa-Points herum und hast den Rang mindestens eines Executive Affiliate (EA2).

Der Schock kommt einen Monat später: Die Punkte sind weg (wie jeden Monat). Die Erklärung ist einfach: Für die Punkte hast du Rang und Cents bekommen. Jetzt startet alles von vorne, das Klicken geht wieder los. Weil aber vieles einmalige Aktionen waren in der to-do-Liste deines ersten Monats, bekommst du danach keine 1500 Versa-Points mehr zusammen. Wenn du jeden Tag klickst, werden es am Ende des Monats etwas über 400 Punkte sein.

Deine Entscheidung

Jetzt musst du dich entscheiden. Es gibst auf und sagst: son Scheiß. Kann ich verstehen, ist aber nicht die beste aller Möglichkeiten. Du solltest dann zumindest in SFI bleiben (also deinen Account nicht killen); denn es kostet dich ja nichts. Oder du wagst es einfach und kaufst dir eine Standing Order (die kannst du jeden Monat wieder kündigen). Da hast du zwei Möglichkeiten, wenn du dein Weiterkommen im Auge hast: 100 oder 125 TCredits.

TCredits ist die Währung in SFI. Du kannst damit in Triple-Clicks einkaufen, du kannst in Auktionen um Schnäppchen kämpfen, du kannst sie gegen PSA eintauschen, Personal Sponsored Affiliates. Ganz nebenbei bekommst du für deine Standing Order 1200 (bei 100 TC) oder 1500 Versa-Points. Erstes reicht zusammen mit deinen erklickten Punkten für die dauer-Qualifizierung als EA2. Mit den 1500 Punkten aus dem 125-TC-Auftrag überspringst du die magische Grenze sowieso mit einem Hüpfer.

Die Kosten

Und was kostet das? Nach aktuellem Wechselkurs zwischen 28 und 35 Euro im Monat. Nicht allzuviel Geld, wenn man damit ein tragfähiges Geschäft gründen kann.

Kommen wir noch einmal auf die Personal Sponsored Affiliates, die PSA, zurück. Affiliates sind ja das Rückgrat von SFI; nur, wenn du genug hast, die bei Triple-Clicks kaufen, verdienst du etwas. Als Käufe zählen allerdings auch die Standing Orders von TC.

Für zehn PSA legst du 260 T-Credits hin. Will heißen, du kannst dir alle zwei bis drei Monate welche kaufen. Es sei denn, du investierst darüber hinaus noch in PSA, das geht auch.

Die PSA haben einen Vorteil: Sie haben sich schon bei SFI angemeldet; das heißt, sie wissen, was sie hier erwartet, haben vielleicht schon erste Sympathien mit dem System geknüpft. Du kaufst dir hier also nicht irgendwelche Affiliates, die über ein Gewinnspiel hereinkommen. Das hat Vorteile. Und: SFI hilft dir dabei, das interne Affiliate-System ist klasse. Dennoch ist die Arbeit mit Affiliates ein zähes Geschäft. Nur etwa 2 bis 5 Prozent von ihnen werden sich per standing order als Executive Affiliate qualifizieren – wobei es auch dafür keine Garantie gibt.

Wenn du als EA2 qualifiziert bist, bekommst du mehr Geld aus dem Pool für deine Versa-Points. Und du bekommst CSAs geschenkt – Co Sponsored Affiliates. Von deren Umsätzen bekommst du als Co-Sponsor auch einen Teil. Das lohnt sich durchaus.

Selbst einkaufen

Wenn du übrigens selbst Triple-Clicks für einen online-Einkäufe nutzt, bekommst du Versa-Points dafür, die sich in weitere Cent und Dollars verwandeln.

Und: Bei SFI wird keiner alleine gelassen. Du hast ein prallvolles, gleichwohl übersichtliches Forum zum Stöbern. Du hast eine ebenso prallvolle Sektion mit Tipps rund um SFI und Marketing. Sehr empfehle ich den reiter „Ask SC„, indem Affiliates Fragen zu SFI stellen und andere, erfahrene, sie beantworten. Und du hast deinen Sponsor, der dir gerne jede Frage beantwortet. Und wenn alles nicht hilft, steht der Support bereit, der seinen Namen tatsächlich verdient.

Alles in allem also kein System, mit dem du schnell reich wirst. Schon gar nicht über Nacht. Aber mit der richtigen Einstellung, Fleiß und Beharrlichkeit kannst du es schaffen – wenn nicht hier, wo dann? SFI ist seit 17 Jahren auf der ganzen Welt erfolgreich. Willkommen zum Marketing mit SFI.

Hier geht es zu SFI.

SFI-Geschichten: Hossa Marketing!

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Bild: pixabay.com/Stefan Schweihofer

Viele online-Unternehmer versprechen uns Unglaubliches – dabei funktioniert online eigentlich wie offline. Wunder gibt es nicht und über Nacht reich werden ohne etwas zu tun – das ist auch heute noch ein Märchen.

Nun, das Produkt muss stimmen, das Konzept muss stimmen und fürs Marketing müssen gute Werkzeuge vorhanden sein. All das findest du auf SFI. Das Unternehmen schreibt seit 17 Jahren eine atemberaubende Erfolgsgeschichte. Ich möchte das Unternehmen in einer Serie vorstellen.

Starke Zukunft

Was ist SFI? Ausgeschrieben bedeutet es Strong Future International. Gery Carson gründete die Firma 1998. Ihr Kern ist der Marktplatz TripleClicks, über den jedes Mitglied Waren kaufen und verkaufen kann. Derzeit sind mehr als 100000 Artikel zu finden. Geld verdienen kannst du an den Affiliates, die du wirbst – vor allem an ihren Käufen auf Triple Clicks. Der Beitritt zu SFI ist kostenlos, auch später fallen keine Gebühren an. Allerdings bringst du dein Geschäft nur erfolgreich voran, wenn du TCredits erwirbst. Doch dazu später mehr.

Interessant ist die Verkaufen-Funktion. Das reicht von einzelnen Artikeln à la ebay bis hin zu einem mächtigen Shop auf dem Marktplatz TripleClicks. Mit ihnen können Kaufleute wie Privatleute ihre Waren unters Volk bringen.

System ist leicht zu bedienen

Grundsätzlich macht es SFI jedem Verkäufer und jedem Affiliate leicht, mit dem System zurecht zu kommen: Es ist leicht zu bedienen. Andererseits ist es sehr komplex und bietet eine Menge Schulungsmaterial, unendliche Informationen im Forum und etliche Möglichkeiten, dort Geld zu verdienen. Niemand sollte sich in der ersten Zeit verwirren lassen. Der beste Weg ist, alle Aufgaben jeden Tag abzuarbeiten und so das Unternehmen und deine Möglichkeiten kennen zu lernen. Aber wofür gibt es den Sponsor – in der Regel kümmern sie sich sehr um ihre Affiliates.

Noch einmal: Die Mitgliedschaft ist ein Leben lang kostenlos. Allerdings dauert es dann eine ganze Zeit, bis Geld fließt. Wer aber zunächst einmal investiert, wie in jedes andere Geschäft auch, bei dem geht es schneller. Dafür reicht schon eine standing order für 35 Euro im Monat.

Aber eines ist auch klar: Hossa! ist auch das Marketing bei SFI nicht. Über Nacht reich werden, das geht im Märchen, nicht im online-Marketing. Wer aber vieles richtig macht, der hat Erfolg. Wie das geht? Das lernt ihr hier ..

Kostenlos einsteigen … das Abenteuer beginnt!

 

Clever publizieren: Richtige Einstellung

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Was entscheidet über Erfolg oder Misserfolg  im Leben wie im Internet? Vieles spricht dafür, dass es unsere Einstellung ist, mit der wir an die Sachen herangehen. Der Experte sagt Mindset dazu. Wir lesen ja oft, dass ein Sportler körperlich fit ist, es aber im Kopf nicht stimmt.

Wenn wir, vielleicht auch nur ganz leise im Unterwusstsein, Zweifel haben, wenn wir uns sagen, das klappt ja doch nicht, dann haben wir schon verloren; und prompt wird es nichts. Warum wir das tun, mag viele Gründe haben – manche versuchen unbewusst, ihren Eltern immer recht zu geben, die eine lange Kindheit über sagten: „Kind, das schaffst du nicht.“ Andere mögen dem Irrglauben anhängen, Marketing im Internet sei etwas anderes als das Verkaufen im richtigen Leben. Und das Geld flöge sie wie die gebratenen Tauben im Schlaraffenland an. Sie nehmen den Begriff „passives Einkommen“ allzu wörtlich – und tun nichts für das Marketing.

Immer der neuste Hype

Das sind dann diejenigen 97 Prozent der Existenzgründer im Internet, die keinen Erfolg haben. Die ein paar Jahre oder nur Monate von Super-Geschäftsidee zu Super-Geschäftsidee hüpfen, und deshalb nie etwas zustande bringen. Immer halbherzig und immer dem neusten Hype hinterher hecheln. Ich glaube, wir kennen das alle …

Anders herum wird ein Schuh darauf – ich schaffe das! muss unser Mantra sein, das wir ständig vor uns herbeten.

Wie im Leben

Wir sollten uns klar machen: Marketing im Internet ist wie Verkaufen im richtigen Leben – verdammt hart. Von daher brauchst du einen langen Atem, und einen Plan. Und natürlich viel Zeit. Wer sein Internetgeschäft ernsthaft aufbauen will, sollte zwei bis drei Stunden am Tag dafür aufbringen.

Und nun noch ein wenig zum Mindset. Wir alle wissen, wie sehr wir vom Unterbewusstsein gesteuert werden. Kluge Leute ziehen immer den Eisberg-Vergleich zu Rate: Beim Eisberg sind ein Siebtel oberhalb des Meeresspiegels, der Rest drunter. Und dem einen Siebtel entspricht unser Bewusstsein.

Das bedeutet: Wir müssen liebevoll mit unserem Unterbewusstsein umgehen. Und es konditionieren. Dazu nutzen wir die Zielvorgabe, die wir treffen; quasi als Vereinbarung mit uns selbst. Schreibt sie auf. So konkret wie möglich: „Ich werde 12500 Euro im Monat mit dem Internet-Marketing (oder meinen Büchern) verdienen“ könnte die Formel lauten. Lest sie euch drei Mal am Tag vor. Oder, wenn ihr sie euch merken könnt, sprecht sie mehrmals am Tag.

Macht Pläne – mit der richtigen Einstellung

Auf einem zweiten Zettel schreibt ihr Jahrespläne: Wo wollt ihr in einem Jahr sein? Wo in zwei, fünf, zehn Jahren? Überprüft regelmäßig, ob ihre eure Pläne erreicht habt. Wenn nicht, überlegt, warum das so ist. Und was ihr ändern müsst.

Ganz wichtig ist das Visualisieren. Stellt euch vor, wie es ist, ein erfolgreicher Internet-Unternehmer zu sein. Wie sich das anfühlt, wie ihr euch kleidet, wie ihr schick ausgeht, welche Autos ihr fahrt. Oder wie ihr für soziale Zwecke spendet. Stellt euch vor, wie euer Konto wächst.

Und dann: handelt! Treibt Marketing.

Echtzeit-Marketing

Tool & Team fürs Marketing

 

eMail-Marketing

Bild: pixabay.com/PublicDomainPictures

E-Mails gehören heute zum Berufsalltag einfach mit dazu. Wie man sie richtig einsetzt, steht in diesem Klassiker.

Die flotte Elektro-Post richtig einsetzen

Früher ein langsamer Bote, heute ist aus Emil E-Mail geworden, das lichtschnelle, textbasierte Kommunikationsmedium des Informaformations-zeitalters. Schlimm dran, wer heute keine Mail-Adresse hat. Doch es ist nicht zu spät. Mehrere 100 Millionen Menschen weltweit tauschen E-Mail miteinander aus, und es werden immer mehr. Die Mail ist in vielen Bereichen schon wichtiger als die normale oder „Schneckenpost“, und das Mail-Aufkommen hat in den USA, in Japan und einigen europäischen Ländern die Zahl der konventionell verschickten Postkarten, Briefe und Päckchen bereits längst überholt. Heute ist die Mail das wichtigste textbasierte Kommunikationswerkzeug der wesentlichen Welt. Zeit also, sich mit den vielseitigen Möglichkeiten dieses Mediums vertraut zu machen.

Das Kommunikationssystem E-Mail

Das Buch gleicht einer Reise durch die vielfältige Welt des Kommunikationssytems E-Mail. Millionen von Mail-Nachrichten jagen stündlich mit Lichtgeschwindigkeiten durch das Internet. Dabei werden nur Nachrichten von Mensch zu Mensch übermittelt. Das Internet wird von einer Vielzahl von „Mail-Robotern“ gemanaget, die dafür sorgen, dass Mails auch Faxgeräte und Handies verschickt wird und dass unliebsame Werbebotschaften frühzeitig abgefangen werden.

Die Mail als Allround-Genie

Mit Mail lassen sich Internet-Suchmaschinen abfragen, Nachrichten, Newsletter, Tages- und Wochenzeitungen bestellen, die dann als Mail beim Leser ankommen, und selbst die Inhalte aller World-Wide-Web-Seiten des Internets kann per Mail angefordert werden. Das Beste dabei: Die meisten dieser Dienste sind kostenlos. Man schickt eine Mail und findet wenige Minuten später die bestellten Informationen in der eigenen Mailbox vor.

Gut erläutert

Wie man all diese Dienste nutzt, wird verständlich und kompetent erläutert, und auch wie man sich gegen das mögliche Ausspionieren seiner Mails schützen kann, ist nach der Lektüre dieses Buches kein Geheimnis mehr. Es ist alles ganz einfach – man muss nur wissen, wie es geht. Und auch wenn das Buch ein wenig in die Jahre gekommen ist – die Grundlagen sind gleich geblieben.

Esser, Michael, eMAIL im betrieblichen Einsatz, Datakontext-Fachverlag Köln 1998, ISBN 3-89577-092-2.