Clever publizieren: Richtige Einstellung

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Was entscheidet über Erfolg oder Misserfolg  im Leben wie im Internet? Vieles spricht dafür, dass es unsere Einstellung ist, mit der wir an die Sachen herangehen. Der Experte sagt Mindset dazu. Wir lesen ja oft, dass ein Sportler körperlich fit ist, es aber im Kopf nicht stimmt.

Wenn wir, vielleicht auch nur ganz leise im Unterwusstsein, Zweifel haben, wenn wir uns sagen, das klappt ja doch nicht, dann haben wir schon verloren; und prompt wird es nichts. Warum wir das tun, mag viele Gründe haben – manche versuchen unbewusst, ihren Eltern immer recht zu geben, die eine lange Kindheit über sagten: „Kind, das schaffst du nicht.“ Andere mögen dem Irrglauben anhängen, Marketing im Internet sei etwas anderes als das Verkaufen im richtigen Leben. Und das Geld flöge sie wie die gebratenen Tauben im Schlaraffenland an. Sie nehmen den Begriff „passives Einkommen“ allzu wörtlich – und tun nichts für das Marketing.

Immer der neuste Hype

Das sind dann diejenigen 97 Prozent der Existenzgründer im Internet, die keinen Erfolg haben. Die ein paar Jahre oder nur Monate von Super-Geschäftsidee zu Super-Geschäftsidee hüpfen, und deshalb nie etwas zustande bringen. Immer halbherzig und immer dem neusten Hype hinterher hecheln. Ich glaube, wir kennen das alle …

Anders herum wird ein Schuh darauf – ich schaffe das! muss unser Mantra sein, das wir ständig vor uns herbeten.

Wie im Leben

Wir sollten uns klar machen: Marketing im Internet ist wie Verkaufen im richtigen Leben – verdammt hart. Von daher brauchst du einen langen Atem, und einen Plan. Und natürlich viel Zeit. Wer sein Internetgeschäft ernsthaft aufbauen will, sollte zwei bis drei Stunden am Tag dafür aufbringen.

Und nun noch ein wenig zum Mindset. Wir alle wissen, wie sehr wir vom Unterbewusstsein gesteuert werden. Kluge Leute ziehen immer den Eisberg-Vergleich zu Rate: Beim Eisberg sind ein Siebtel oberhalb des Meeresspiegels, der Rest drunter. Und dem einen Siebtel entspricht unser Bewusstsein.

Das bedeutet: Wir müssen liebevoll mit unserem Unterbewusstsein umgehen. Und es konditionieren. Dazu nutzen wir die Zielvorgabe, die wir treffen; quasi als Vereinbarung mit uns selbst. Schreibt sie auf. So konkret wie möglich: „Ich werde 12500 Euro im Monat mit dem Internet-Marketing (oder meinen Büchern) verdienen“ könnte die Formel lauten. Lest sie euch drei Mal am Tag vor. Oder, wenn ihr sie euch merken könnt, sprecht sie mehrmals am Tag.

Macht Pläne – mit der richtigen Einstellung

Auf einem zweiten Zettel schreibt ihr Jahrespläne: Wo wollt ihr in einem Jahr sein? Wo in zwei, fünf, zehn Jahren? Überprüft regelmäßig, ob ihre eure Pläne erreicht habt. Wenn nicht, überlegt, warum das so ist. Und was ihr ändern müsst.

Ganz wichtig ist das Visualisieren. Stellt euch vor, wie es ist, ein erfolgreicher Internet-Unternehmer zu sein. Wie sich das anfühlt, wie ihr euch kleidet, wie ihr schick ausgeht, welche Autos ihr fahrt. Oder wie ihr für soziale Zwecke spendet. Stellt euch vor, wie euer Konto wächst.

Und dann: handelt! Treibt Marketing.

Echtzeit-Marketing

Tool & Team fürs Marketing

 

Marketing für Autoren: Bloggen

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Bild: pixabay.com/Gerd Altmann

Du bist Autorin/Autor? Dann solltest du bloggen. Es gibt nichts Besseres, um deine Leser an dich zu binden …

Manche Autoren sind tatsächlich Blog-Muffel und setzen lieber auf ihre statischen Webseiten (wenn überhaupt). Da müssen sie weniger im Internet schreiben – und präsentieren sich und ihre Werke mit weniger Aufwand.

Wohl aber auch mit weniger Zuspruch – denn das Bloggen ist zwar zeitintensiver, lohnt sich aber. Wobei ich gleich warnen will: Auch beim Bloggen bohrst du dicke Bretter. Bis ein Besucher deiner Webseite/deines Blogs, ist ein langer Prozess notwendig.Die Konversionsraten gehen liegen meist knapp über  einer schwarzen 0. Das bedeutet: 0,1 Prozent deiner Besucher kauft auch dein Buch. Vielleicht sind es mal – in einem guten Monat– 5 Prozent.

Bloggen bringt Vorteile

Das ist alles nicht sehr viel, und lässt manche Autoren Abstand halten vom Internet. Das ist soweit in Ordnung bei bekannten und etablierten Großschriftstellern, die auf den Seiten ihrer Verlag mit kurzer Bio zu Wort kommen, und deren Bücher dort auch vorgestellt werden. Doch, wer gehört schon zu den Großschriftstellern? Und selbst für die ist bloggen kein Nachteil.

Was sind nun die Vorteile?

Suchmaschinen lieben Blogs – weil sie im Regelfall viel aktuellen Inhalt bieten. Das bedeutet aber im Umkehrschluss: Wenn du nicht mindestens zweimal in der Woche einen aktuellen Post schreibst, der spannend für deine Leser ist, dann lass es lieber. Statische Webseiten sind auch ganz schön. Der Inhalt muss einzigartig sein. Gib dir Mühe!

Vorteil 2: Im Blog kannst du immer sehr aktuell deine Arbeit als Schriftsteller begleiten. Egal, ob du dich mit deiner momentanen Geschichte und den Schwierigkeiten befasst; ob du Personen vorstellst, die in deinem aktuellen Roman eine Rolle spielen; oder ob du von deinen Lesereisen berichtest – deine Leser werden das mit Hochgenuss lesen. Manche Kolleginnen und Kollegen führen auch fiktive Interviews mit ihren Roman-Figuren (machen sie eh beim Erstellen der Biografie) – und veröffentlichen sie auf ihrem Blog. Ein durchaus witziger und kurzweiliger Lesespaß.

Lebendiges Band zum Leser

Damit schaffst du ein lebendiges Band zu ihnen – und schaffst es sicher so viel besser, Menschen zum Kaufen eines Buches zu bewegen. Sie lernen dich erst einmal kennen und schätzen – und sind dann auch auf deine Werke neugierig.

Wenn du also dein Web-Tagebuch geschickt einsetzt, also charmant, witzig und geistreich schreibst, dann ist das die beste Werbung für dich.

Du solltest allerdings darauf achten, dass Rechtschreibung und Grammatik stimmen. Ein bisschen Verlust ist beim online Schreiben ja immer – aber allzu kreativ sollten deine Posts nicht sein. Sonst geht der Schuss nach hinten los.

Wer sich für SEO interessiert, hier gibt es affenscharfe Tipps: Affenblog

Extratipp: Tolle Kinderbücher schreiben!

 

 

Bild: Clker.com/Freepics

58 Prozent mehr Umsatz mit User-Whitelisting – so geht eMail-Marketing!

Das weltweite Spam-Volumen nimmt beständig zu. Es hat mittlerweile bedrohliche Ausmaße erreicht. Cisco schätzt, dass mehr als 90 Prozent der global versendeten E-Mails als Spam klassifiziert werden können. (Quelle: Cisco Annual Security Report.)
Aus diesem Grund werden die Spam-Filter der großen Internet-Service-Provider wie AOL, GMail, GMX, Hotmail oder web.de immer dichter gewebt. Immer weniger E-Mails gelangen in die Posteingangsfächer der Adressaten. Für Sie als Unternehmer heißt das, dass es leider immer schwieriger wird, mit Ihren Interessenten und Kunden effektiv über E-Mail zu kommunizieren.
Die einzige Technik, mit der Sie sicherstellen können, dass Ihre E-Mails tatsächlich in den Posteingangsfächern Ihrer Leser ankommen, ist das sogenannte User-Whitelisting. Veranlassen Sie Ihre Adressaten dazu, Ihre E-Mail-Adresse, über die Sie Ihre E-Mails an sie senden, in ihr Online-Adressbuch beziehungsweise in die Liste der erwünschten Absender („Whitelist“) aufzunehmen.

In jedem Fall zugestellt

Auf diese Weise werden Ihre E-Mails in jedem Fall zugestellt, und zwar unabhängig von ihrem Inhalt.
In dem folgenden Lehrvideo zeigt Ihnen Mario Wolosz (der Gründer von Klick-Tipp), wie wirkungsvoll das Instrument des User-Whitelistings ist. Er stellt Ihnen den Fall eines Unternehmers vor, der seine Click-through-Rate (das ist die Zahl der Klicks auf die Links in Ihrer versendeten E-Mail im Verhältnis zur Zahl der versendeten E-Mails) um sage und schreibe 58 Prozent steigern konnte. Eine solche Quote bedeutet, dass bei gegebener Kaufrate auch die Online-Umsätze um mehr als die Hälfte zulegen!
Wenn Sie erfahren wollen, wie Sie das Ergebnis Ihrer Website mit User-Whitelisting auf einfache Weise verbessern können, dann klicken Sie auf den Play-Button in dem folgenden Video:

Der einzige Anbieter, bei dem User-Whitelisting vollständig implementiert wurde, ist Klick-Tipp. Wenn sich Ihre Besucher in ein Klick-Tipp-Anmeldeformular eintragen, dann zeigt Klick-Tipp Ihren Besuchern auf der Bestätigungsseite spezifische Whitelisting-Instruktionen an. (Die Bestätigungsseite ist jene Seite, die den Besuchern unmittelbar nach ihrer Eintragung in Ihr Newsletter-Formular angezeigt wird.) Die Anzeige der Instruktionen erfolgt maßgeschneidert, das heißt nach Maßgabe der E-Mail-Domain, die der jeweilige Leser in das Formular eingetragen hat.

Genaue Instruktionen

Betrachten wir beispielsweise Thomas Müller, der die Adresse thomas.mueller@gmx.net eingetragen hat. Thomas bekommt Whitelisting-Instruktionen speziell für GMX zu Gesicht. Ein anderes Beispiel bietet Martina Trockenbauer mit der Adresse mtrockenbauer@gmail.com: Sie erhält die Whitelisting-Anleitung für Gmail.
Klick-Tipp zeigt Whitelisting-Instruktionen nicht nur für GMX und Gmail an, sondern auch für AOL, Freenet, Hotmail, web.de, Yahoo! und weitere wichtige deutschsprachige Internet-Service-Provider (ISP). Stammt die E-Mail-Adresse Ihres Besuchers nicht von einem dieser Anbieter, so wird eine Anleitung zum Whitelisting für MS Outlook angezeigt.
Es liegt auf der Hand, dass Klick-Tipp bei den ISP mittlerweile eine fantastische Reputation aufgebaut hat, denn mittlerweile haben unzählige User die Mailserver von Klick-Tipp in ihre Whitelist aufgenommen. Mit Klick-Tipp wird sich Ihre E-Mail-Werbung als ein sehr effizientes Werkzeug erweisen, denn Ihre E-Mails werden in den Posteingangsfächern Ihrer Adressaten landen, während die Botschaften Ihrer Konkurrenten in den Spam-Verzeichnissen stecken bleiben.
Wenn Sie dafür sorgen wollen, dass Ihre E-Mails stets zuverlässig ihren Weg in die Posteingangsfächer Ihrer Adressaten finden, dann nutzen Sie Klick-Tipp für Ihr E-Mail-Marketing! Besuchen Sie die Website von Klick-Tipp und informieren Sie sich darüber, wie Sie über das Internet effektiv neue Kunden gewinnen können!
Tags: E-Mail-Marketing, Mail Marketing Software  

Clker.com/FReepics

 
Wie Sie am besten mit eMails Marketing betreiben – das erfahren Sie hier …

In diesem Lehrvideo berichten Matthias Brandmüller und Mario Wolosz, der Gründer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp, über ihre Erfahrung mit personalisiertem E-Mail-Marketing und stellen die wichtigsten Argumente vor, die gegen eine Personalisierung sprechen.
Dieses Video hat mir eine Frage über E-Mail-Marketing beantwortet, die mich bis dahin sehr lange beschäftigt hatte: Sollte man seine Empfänger in einem Newsletter mit „Hallo [Vorname],“ ansprechen?
Klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Die beiden haben dieses Video in einer Strandbar in der unmittelbaren Nähe des Praia Mole in Florianópolis im Süden Brasiliens gedreht, einem der angesagtesten Surf-Spots der Welt. Leider ließen sich die Hintergrundgeräusche nicht vermeiden. Damit Sie der Videodarstellung trotzdem bequem folgen und die dargestellten Inhalte für Ihr E-Mail-Marketing nutzen können, habe ich das Video schriftlich zusammengefasst.

Matthias Brandmüller und Mario Wolosz sind der Ansicht, dass Sie in Ihrem E-Mail-Marketing auf Personalisierung verzichten sollten. Insbesondere sollten Sie Ihre Adressaten nicht mit ihrem Vornamen ansprechen.

In einem Splittest von Mario Wolosz siegte das E-Mail-Einsammel-Formular ohne Vorname-Formularfeld mit einer um 17 Prozentpunkte höheren Eintragungsrate gegen die Variante mit Vorname-Formularfeld. Das ist auf den ersten Blick nicht weiter verwunderlich. Je weniger Fragen Sie Ihren Besuchern im Opt-in-Prozess stellen, desto höher wird der Anteil derjenigen unter ihnen sein, die sich für Ihren Newsletter anmelden. Sie vergrößern also die Zahl der Personen in Ihrer E-Mail-Liste, wenn Sie Ihre Besucher im Anmeldeformular nicht nach ihrem Vornamen fragen.

Problem Umlaute

Wenn Sie auf Personalisierung verzichten, dann vermeiden Sie damit zugleich eine häufige Fehlerquelle. Nicht jeder E-Mail-Marketing-Service kann (so wie Klick-Tipp) mit deutschen Umlauten umgehen. Das sollten Sie vor allem dann bedenken, wenn Sie die Dienste eines E-Mail-Marketing-Anbieters aus dem englischsprachigen Raum in Anspruch nehmen.

Wenn Sie in Ihrem E-Mail-Einsammel-Formular neben der E-Mail-Adresse auch den Vornamen abfragen, dann sollten Sie darauf gefasst sein, dass etliche Besucher in das Vorname-Eingabefeld Werte wie „bbbb“ oder „qwertz“ eintragen. E-Mails von Ihnen, die mit „Hallo [Vorname],“ beginnen, treffen in diesen Fällen bei den Empfängern mit der Anrede „Hallo bbbb“ oder „Hallo qwertz“ ein.

Beachten Sie auch, dass Sie mit Platzhaltern hantieren müssen, wenn Sie Ihre E-Mails personalisieren möchten. Platzhalter sind ebenfalls eine potenzielle Quelle peinlicher Fehler. Wenn Sie beispielsweise beim Einfügen des Platzhalters für den Vornamen in Ihre E-Mail die schließende geschweifte Klammer vergessen, dann werden Ihr Adressaten nicht mit ihren Vornamen angesprochen, sondern mit „Hallo {!first_name“. Ein scheinbar kleines Versehen kann fatale Folgen haben.

Weiterhin vergeuden sie wertvollen Werbeplatz, wenn Sie Ihre E-Mail mit „Hallo [Vorname],“ beginnen. Bedenken Sie, dass Sie nur drei kurze Texte dazu nutzen können, um bei den Empfängern Ihrer E-Mails Aufmerksamkeit zu erzeugen. Es sind dies

 

  • der „From“-Text,

 

  • die Betreffzeile sowie

 

  • die ersten 50 Zeichen Ihrer E-Mail.

 

In vielen E-Mail-Programmen (beispielsweise in GMail oder in MS Outlook) erscheinen die ersten 50 Zeichen Ihrer E-Mail in der Vorschau. Wenn Sie Ihre E-Mail mit „Hallo [Vorname],“ beginnen, dann verschenken Sie wertvollen Platz, der mit darüber entscheidet, ob Ihre Adressaten Ihre E-Mail öffnen und anschließend die Möglichkeit erwägen, auf den in der E-Mail enthaltenen Link zu klicken.

Keine Personalisierung

Als letztes Argument gegen die Personalisierung von E-Mails führen Matthias und Mario an, dass personalisierte E-Mails unnatürlich wirken. Denken Sie daran, dass die effektivsten E-Mails so geschrieben sind, wie Freunde sie untereinander schreiben würden. Stellen Sie sich nun vor, Sie wollten Ihrem besten Freund eine E-Mail schicken. Würden Sie dessen Vornamen in die Betreffzeile einfügen? Würden Sie also beispielsweise schreiben: „Schau Dir dieses Video an, Dieter“? Oder würden Sie dort eher Betreffzeilen wie „Cooler Link!“ formulieren und dann sofort Ihre Botschaft erläutern?

Das Fazit des Videos lautet: Lassen Sie das Vorname-Feld weg und verzichten Sie gänzlich auf Personalisierung. Sie ersparen sich eine Menge unnötiger Arbeit, wenn Sie Ihre E-Mails nicht personalisieren. Die für den Erfolg Ihres E-Mail-Marketings so wichtige persönliche Bindung zu Ihren Leserinnen und Lesern stellen Sie nicht dadurch her, dass Sie sie mit „Hallo [Vorname],“ ansprechen. Heute ist niemand mehr beeindruckt, wenn er in einem Newsletter mit seinem Vornamen angesprochen wird.

Der entscheidende Schlüssel zu einer guten persönlichen Beziehung zu Ihren Adressaten besteht nicht in der persönlichen Ansprache. Er besteht vielmehr darin, Ihren Leserinnen und Lesern Informationen zur Verfügung zu stellen, die ihnen bei der Lösung ihrer Probleme helfen.

Besuchen Sie die Website von Klick-Tipp und informieren Sie sich darüber, wie Sie durch professionelles E-Mail-Marketing effektiv neue Kunden gewinnen können!

Tags: E-Mail-Marketing, Email Software, Newsletter

Facebook für eMail-Markting nutzen!

Facebook genial nutzen!

Wenn Sie in Ihrem Online-Marketing nicht den Schwerpunkt darauf legen, eine E-Mail-Liste aufzubauen, dann dürfte es heutzutage alles andere als leicht sein, über das Internet neue Kunden zu akquirieren. E-Mail-Marketingist ein fantastisches Werkzeug, mit dem Sie Ihr Unternehmen und Ihre Angebote vorstellen und zu Ihren Interessenten und Kunden eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen können.

Formulare nicht sehr effektiv

Die meisten E-Mail-Marketing-Anwender versuchen, neue Interessenten mit Anmeldeformularen für ihren Newsletterzu gewinnen. Allerdings sind herkömmliche Anmeldeformulare in der heutigen Zeit nicht mehr effektiv. Das hat im Wesentlichen drei Gründe.
Erstens müssen Ihre Besucher ihre E-Mail-Adresse korrekt in das Anmeldeformular eintippen. Sie mögen es kaum glauben, aber ein signifikanter Teil der Internet-User erfüllt diese Anforderung nicht. Gleich werden Sie lernen, wie Sie Ihren Besuchern die Eingabe ihrer E-Mail-Adresse in ein Newsletter-Anmeldeformular ersparen können. Lesen Sie weiter …

Mail-Adressen werden missbraucht

Zweitens befürchten viele Internet-User angesichts des ständig steigenden Spam-Aufkommens, dass ihre E-Mail-Adresse für Spamming missbraucht werden könnte. Aus diesem Grund tragen nur noch sehr wenige Menschen ihre persönliche E-Mail-Adresse in ein Newsletter-Anmeldeformular ein. Das gilt insbesondere für Websites, die ihnen noch nicht hinreichend vertraut sind.
Die überwältigende Mehrheit aller Internet-User besitzt mittlerweile eine separate Newsletter-E-Mail-Adresse oder verwendet sogar sogenannte Wegwerf-E-Mail-Adressen, wenn sie sich zum Bezug eines Newslettersanmeldet. Für Sie als Betreiber bedeutet das, dass Ihre Öffnungsraten dürftig ausfallen, wenn Sie Ihre E-Mail-Liste mithilfe von herkömmlichen Anmeldeformularen aufbauen.

Nur Wegwerf-Mail-Adressen

Es gibt allerdings eine Methode, mit der Sie sich genau diejenigen E-Mail-Adressen sichern können, die Ihre Besucher für die Kommunikation mit ihren Freunden und Bekannten benutzen. Wenn Sie diese Methode einsetzen, dann werden Ihre E-Mails nicht in den Posteingangsfächern von Newsletter- oder Wegwerf-E-Mail-Adressen landen. Stattdessen werden Ihre Adressaten Ihre E-Mails tatsächlich sehen.
Drittens – und schlimmstenfalls! – erfährt niemand von der Eintragung eines Interessenten in Ihren Newsletter. Wie wäre es hingegen, wenn die Freunde Ihrer neuen Adressaten erfahren würden, dass diese sich in Ihre E-Mail-Liste eingetragen haben, und wenn Sie aufgrund dessen stets auch die Freunde dazu einladen könnten, eine Website Ihrer Wahl zu besuchen?

Mit einem Klick über facebook!

In dem folgenden Video stellt Ihnen Mario Wolosz das „Ein-Klick-Opt-in-Feature“ von Klick-Tipp vor. Dieses Werkzeug leitet einen schier unaufhaltsamen Strom neuer Abonnenten von Facebook direkt in Ihre E-Mail-Liste.
Klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Wenn Sie den Anleitungen in diesem Video folgen, dann werden Sie sich genau diejenigen E-Mail-Adressen sichern, die Ihre Besucher für die Kommunikation mit ihren Freunden und Bekannten benutzen. Ihre E-Mails werden in echten Posteingangsfächern landen. Ihre Adressaten werden Ihre E-Mails tatsächlich lesen. Ihre Öffnungsraten werden sichtlich wachsen, wenn Sie sich von den traditionellen Anmeldeformularen verabschieden.

Neue Besucher – kostenlos!

Schließlich werden Sie durch die Facebook-Wallpost-Funktion neue Besucher auf Ihre Website lenken – und das völlig kostenlos!
Das Ein-Klick-Opt-in-Feature ist wahrhaft revolutionär, und Sie bekommen es nur bei Klick-Tipp. Nutzen Sie Klick-Tipp für Ihr E-Mail-Marketing – die effektivste virale Listbuilding-Maschine, die Sie im Internet finden werden!

Tags: E-Mail-Marketing, Newsletter Marketing, Newsletter

E-Mail-Marketing

Bild: pixabay.com/Gerd Altmann

Der Sinn und Zweck eines guten E-Mail-Marketings besteht darin, dass die Empfänger Ihrer E-Mails auf die in den E-Mails enthaltenen Links klicken. 

Sie wollen sich als Website-Betreiber in die komfortable Lage versetzen, den berühmten „Traffic auf Knopfdruck“ zu erzeugen. Richtig angewendetes E-Mail-Marketing ist eine hochwertige und darüber hinaus auch absolut krisensichere Besucherquelle. Das bedeutet, dass die Zahl der Klicks aus Ihrem E-Mail-Marketing möglichst groß sein sollte.

Klickzahl maximieren

Aber wie sollten Sie Ihr E-Mail-Marketingaufbauen, um die damit erreichte Zahl von Klicks zu maximieren? Im Internet gibt es viele „Geld im Netz“-Websites. Vor allem auf denjenigen dieser Sites, die im englischsprachigen Raum angesiedelt sind, werden Sie hierzu immer wieder den folgenden Satz lesen: „The money is in the list“ – das Geld steckt in der Liste. Soll heißen: Je größer die Liste, desto höher die Umsätze.
Mario Wolosz, der Gründer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp, hat hierzu eine ganz andere Meinung. Zitat: „Das Geld steckt nicht in der Liste. Wäre das der Fall, dann wären Spammer steinreich. Der Schlüssel liegt vielmehr in der persönlichen Beziehung, die Sie zu den Personen in Ihrem virtuellen Kontaktnetzwerk, das heißt auf Ihrer E-Mail-Liste, aufgebaut haben. Diesen Personen müssen Sie einen echten Mehrwert liefern, der zur Lösung eines Problems beiträgt, das ihnen auf den Nägeln brennt.“
Lassen Sie sich vor allem die letzten beiden Sätze auf der Zunge zergehen. Es kommt nicht auf die Größe der Liste an, sondern auf das Verhältnis, das Sie zu Ihren Abonnenten aufbauen. Wow!

Lehrvideo mit sechs Tipps

In dem folgenden Lehrvideo stellt Ihnen Mario Wolosz sechs Tipps vor. Wenn Sie diese Tipps beherzigen, dann wird es Ihnen gelingen, zu den Personen auf Ihrer E-Mail-Liste eine vertrauensvolle persönliche Beziehung aufzubauen. Mario Wolosz diskutiert dieses Thema mit Matthias Brandmüller vor der wunderschönen Kulisse des Praia Mole in Florianópolis im Süden Brasiliens.
Klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:
Leider ließen sich bei der Aufnahme Hintergrundgeräusche nicht vermeiden. Damit Sie der Videodarstellung trotzdem bequem folgen und die dargestellten Inhalte für Ihr E-Mail-Marketing nutzen können, habe ich das Video schriftlich zusammengefasst.
(1) Formulieren Sie Ihre E-Mails so, als würden Sie Ihrem Lieblingskunden schreiben.
Verfassen Sie kurze, knackige E-Mails. Fügen Sie den Link zu Ihrer Landing-Page gleich am Anfang der E-Mail ein, damit der Leser nicht scrollen muss, um den Link zu sehen. Bringen Sie Ihre Botschaft in maximal sieben Sätzen unter, ähnlich wie bei einer Kleinanzeige.

Schlicht punktet

(2) Schlichtheit und Einfachheit bringen die meisten Klicks ein.
Vermeiden Sie bunte Newsletter-Templates. Zahlreiche Splittests haben gezeigt, dass E-Mails ohne jegliche Formatierung die meisten Klicks erbringen. Denken Sie immer daran: Würden Sie Ihrem Lieblingskunden eine E-Mail in einem professionell gestalteten Newsletter-Template schicken? Gutes E-Mail-Marketing beschränkt sich auf das Wesentliche!
(3) Eine Handlungsanweisung pro E-Mail muss genügen.
Geben Sie in einer E-Mail immer nur eine eindeutige, glasklare Handlungsanweisung. Sie wollen, dass Ihre Empfänger auf einen Link klicken? Dann sollte Ihre Handlungsanweisung nur aus der Aufforderung bestehen, auf den betreffenden Link zu klicken.
(4) Sichern Sie die Lesbarkeit Ihrer E-Mail durch Zeilenumbrüche nach 68 Zeichen.
Umbrechen Sie den Text Ihrer E-Mails stets nach jeweils 68 Zeichen. Damit stellen Sie sicher, dass Ihre E-Mails in allen E-Mail-Clients Zeile für Zeile korrekt angezeigt werden.
Bei Klick-Tippfinden Sie übrigens direkt über dem Texteingabefeld einen Link, mit dem Sie Zeilenumbrüche im gesamten E-Mail-Text nach jeweils 68 Zeichen vornehmen können. Ein Klick genügt, und die Zeilen werden in der gewünschten Weise umbrochen.
(5) Verzichten Sie auf Personalisierung.
Warum, das erfahren Sie im Detail in diesem YouTube-Video.
(6) Verschicken Sie Ihre Newsletter nicht von einer no-reply@- oder einer keine-antwort@-E-Mail-Adresse.
Ziehen wir noch einmal die Analogie zu einer E-Mail, die Sie von Ihrem Lieblingskunden bekommen. Würde Ihr Lieblingskunde Ihnen eine E-Mail schicken und dabei eine „keine-antwort@-E-Mail-Adresse“ verwenden?
Wenn Sie Klick-Tippverwenden, dann sind Sie auf der sicheren Seite. Jeder Kunde bekommt bei Klick-Tipp eine persönliche Klick-Tipp-E-Mail-Adresse. Alle Autoresponder und alle Newsletter, die Sie mit Klick-Tipp versenden, werden unter Verwendung Ihrer persönlichen Klick-Tipp-E-Mail-Adresse zugestellt. Antworten der Empfänger Ihrer E-Mails leitet Klick-Tipp postwendend an die in Ihrem Benutzerkonto hinterlegte E-Mail-Adresse weiter.
Besuchen Sie die Website von Klick-Tipp und informieren Sie sich darüber, wie Sie über das Internet effektiv neue Kunden gewinnen können!