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Für jeden, der Krimis liebt, die uns tief in die Abgründe der menschlichen Psyche schauen lassen, ist Nebelflut genau das Richtige.

Wenn schon Krimis, dann solche: Bücher also, die gnadenlos und unbarmherig hineinleuchten in die Dunkelheit menschlicher Seele. Und die uns geschickt in die Irre führen – um dann doch ein in sich stimmiges Pschychogramm der Opfer und Täter zu entwickeln.
Das Autorinnen-Duo Nadine d’Arachart und Sarah Wedler hat mit Nebelflut jedenfalls ein Glanzstück der Kriminalliteratur abgegeben.

Der Leser braucht allerdings ein wenig Geduld, um die vielen Fäden der Handlung zu verstehen. Hier der Fall der vor 19 Jahre verschwundenen Amy, deren Schicksal in harten Rückblenden beleuchtet wird. Dort ihre Familie, die sich im Laufe der Geschichte immer mehr in Schuld (und Sühne) verstrickt. Und schließlich ist da noch das Ermittler-Duo Brady und Sean, die unterschiedlicher nicht sein könnte und das sich manchmal eher behindert als die Sache voranbringt.

Blutige Kleider gefunden

Wir stoßen zu der Geschichte, als Amys blutige Kleider aus einem Fluss nahe Dublin gefischt werden – an einem tristen irischen Vorweihnachtstag.
Und sie nimmt uns gefangen bis zur letzten Seite – psychologisch stimmig, von den Charakteren überzeugend und spannend zu lesen.

Kompliment – ich bin entzückt. Wir dürfen auf weitere Werke gespannt sein …

Krimi: Schüchterne Zeugin

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Reichlich unausgegoren kommt Jürgen Heimlichs Buch daher. Die Figuren sind mitunter arg unglaubwürdig gezeichnet. Ein Krimi, der nicht funktioniert.

Die Gier nach Sex

Bei diesem Buch müssen wir ein paar Denkfesseln abstreifen. Sie sind dafür zu eng.

Fessel 1: Ein Krimi – nein, ist es eigentlich nicht. Gut, es kommen ein paar Leute gewaltsam zu Tode, Kriminalkommissare ermitteln und bringen die Täterin auch zu Strecke. Aber das ist Nebensache. Die Hauptsache ist der Sex.

Immer nur Frischfleisch

Die böse Gier nach dem erotischen Kick, nach Frischfleisch, bestimmt die ganze Geschichte. Darum geht es der Täterin – wenn auch ziemlich verdreht und eher als Antithese. Darin sind, als scheußliche Exemplare der Spezies Mann, die Opfer verstrickt. Und damit schlägt sich auch der Kommissar herum, den seine Frau verließ und der endlich mal wieder Sex braucht. Das mag menschlich sein, bringt uns aber auch keinen Erkenntnisgewinn.

Sexuelle Erfüllung

Oder höchstens den, dass es im Leben nicht um Gut und Böse, um Gesetzesbruch und Strafe, sondern nur um den ultimativen Kick sexueller Erfüllung geht. Kein Wunder, dass der Fall eher nebenher abrollt, allerdings mit der eigentümlichen Affäre zwischen Täterin und Kommissar. Das ist wohl das Ergebnis, wenn etwas anderes mit dem Mann denkt als sein Gehirn.

Wenig Logik

Fessel 2: Die Logik – nein, eigentlich keine. Wenn Fritzi, der Landstreicher, der auf der Straße Dostojewski liest, der Polizei erklärt, dass sie beim Opfer mal seine Online-Kontakte sichten soll, was zu dem Zeitpunkt auf der Hand liegt, dann erstarrt alles vor Bewunderung vor solch genialen Gedanken. Kein Wunder, wenn Fritzi dann in der Geschichte ein wichtigster Ermittler wird.

Schüchterne Zeugin – unfreiwillig komisch

Das ist entweder unfreiwillig komisch oder soll wohl Persiflage auf die Polizei sein. Aber eines ist es nicht: logisch. So dumm ist die Polizei nicht, so schlau in Computerdingen kein Mensch, der auf der Straße lebt. Das ist gut gemeintes Wunschdenken, passt so undifferenziert hier nicht her. Und die Polizei macht sich komplett lächerlich. Oder was halten Sie davon? Fitzi, der Obdachlose: (…) „Jedenfalls denke ich, dass wir diese Frauen (mit denen das Opfer über die Webseite Liebessehnsucht Kontakt hatte) ausfindig machen, und uns mit ihnen unterhalten sollten. Das wäre zumindest mein Ermittlungsansatz.“
Der Mann hat eine Menge drauf, dachte Chefinspektor Kneiffer. (…)
„Haben Sie gehört, was ich gesagt habe?“, riss Fritzi Schuck (der Obdachlose) (Chefinspektor) Kneiffer aus den kühnsten Träumen (von dem makellosen Körper der Witwe des Ermordeten). „Ja, natürlich“, sagte Eduard Kneiffer und nickte anerkennend. „Sie könnten durchaus recht haben mit Ihrer Vermutung, dass diese Homepage liebessehnsucht dot com der Schlüssel zum Erfolg ist.“

Tausendprozentig sicher?

„Für mich ist die Sache sogar tausendprozentig sicher“, sagte Gruppeninspektor Peter Keller. „Fritzi hat mir die Augen geöffnet. Er sollte in den Polizeidienst eintreten …“
Wir befinden uns hier an einem frühen Zeitpunkt der Ermittlung. Kein Polizist würde sagen, etwas sei tausendprozentig sicher – wenn es nur Vermutung ist.

Wenig entwickelte Charaktere

Fessel 3: Ein Roman – nein, eigentlich nicht. Zum Roman gehören Charaktere, die stimmig entwickelt werden und die man als Autor erst einmal zur Entfaltung kommen lässt – ehe der Mord geschieht. Oder sie sonstwie handeln. Bei der Täterin werden wir direkt in die Tat geworfen, ihre Motive werden nur oberflächlich angedeutet. Später werden sie dann klarer, aber wir nehmen den ersten Mord, der eigentlich ein Unglück war, eher unbewegt zur Kenntnis.

Das Opfer kommt schlecht weg 

Wir haben kaum Antipathie für das Opfer (was wir nachträglich bekommen, wenn Fakten über den Mann bekannt werden). Wir haben keine Sympathie für die Täterin; was ganz offensichtlich gewünscht ist. Der Mord dürfte erst geschehen, wenn wir verstehen, warum die Täterin so überhitzt reagiert. Sie hätte zumindest nach dem ersten Schlag mit der Eisenstange in die Weichteile fliehen oder erst mal abwarten können, was der Angreifer macht. Statt dessen erschlägt sie ihn.

Zu wenig Informationen über die Täterin

Kurz vor der Tat bekommen wir noch die Information verpasst, die Täterin wäre vor kurzem beinahe vergewaltigt worden. Das ist der verzweifelte Versuch eines Autors, doch schnell noch Mitleid und Verständnis für eine Frau zu wecken, die dabei ist, einen Mann, der sie bedrängt und der sie wohl vergewaltigen wird, wenn sie sich nicht wehrt, mit einer zufällig herumliegenden Eisenstange platt zu machen.

Satire auf die Polizei?

Was ist das Buch dann? Wer mal wieder herzhaft über die dumme, triebgesteuerte Polizei lachen will, der soll es lesen. Oder auch diejenigen, die sich für ungeahnte Spielarten der Besessenheit interessieren. Sex makes the world go round.
Vielleicht aber sollte man das alles wirklich als Satire begreifen.
Jürgen Heimlich, Die schüchterne Zeugin, 118 Seiten, 12,90 Euro, Arovell Verlag, ISBN-10: 3902547855, ISBN-13: 978-3902547859.

Muse des Mörders

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Ein Mörder treibt sein Unwesen in Wien – in einem brillant geschriebenen Kriminalroman; der nur manchmal ein wenig unverständlich ist …

Ein spannendes Buch

Ich muss nicht alles verstehen. Und wenn ich nicht versuche, dieses Buch zu verstehen, dann ist es richtig gut. Es ist spannend, es ist mystisch, es führt uns in die Untiefen Wiens und der menschlichen Seele gleichermaßen. Es rührt uns an mit zarten Liebesgeschichten, es verstört wegen des Ausbruchs plötzlicher Perversionen und Gewalt.
So, wie jeder gute Albtraum. Und wir liegen da und können nicht entkommen. Die Gefahr, die auf uns einstürmt, ist bitter, überwältigend, unentrinnbar. Wir lassen uns treiben durch die Kaskaden schöner Worte und starker Bilder. Aber die Geschichte ist nicht logisch. Wir verstehen sie nicht.

Die Muse des Mörders: Brillant geschrieben

So geht es mir mit diesem Buch: Brillant geschrieben, voller verschlungener Geschichten, die ich nicht entwirren kann. Gut, wenn ich sie vom Ende her sehe, finden sie sich alle zu einem großen Strom zusammen. All die vielen kleinen munteren Wildbächlein der Nebengeschichten vereinen sich am Ende zu einer einzigen Geschichte.
Aber bis dahin lese ich das Buch als Geschichtensammlung.

Kaleidoskop von Traum-Sequenzen

Als ein auseinander fallendes Kaleidoskop von Traumsequenzen.
Das mag Absicht sein, das mag hohe Literatur sein, das mag einen intellektuellen Geist erquicken. Aber ich bin kein Intellektueller. Ich bin ein hart arbeitender Mann mit einem begrenzten Horizont. Vor allem abends, wenn ich im Bett liege und noch ein paar Seiten lese, ist mein Horizont vom Tagwerk doch sehr eingeschränkt. Und da kapiere ich solche hochartifiziellen Bücher nicht mehr.
Mein Wunsch, eine stringente, verständliche und gleichwohl spannende Geschichte zu lesen, mag altmodisch sein. Oder an Blasphemie grenzen, weil ich der reinen Schönheit wohlgesetzter Worte nicht abgewinnen kann. Aber für mich ist eine Geschichte nur Vehikel für die Botschaft. Und die fehlt mir hier. Es mag sie geben, sie geht aber unter in der Kaskaden schöner Worte und brillanter Sätze, die über Selbstbespiegelung kaum hinauskommen.

Wien ist mein Schicksal

Es mag aber auch daran liegen, dass ich in diesem Buch schon wieder auf Wien treffe. Die Stadt ist wohl mein Schicksal.
Und vielleicht wird sich, mit den absehbaren Aufenthalten in dieser Stadt (weil da muss ich jetzt einfach hin!), mein Verständnis wachsen für die Wiener Literatur. Aber vielleicht ist das hier auch keine Wiener Literatur, denn die beiden Schreiberinnen studierten in Bochum und leben in Hattingen.
Was meine Verwirrung noch steigert: Ist das alles  nun eine Pseudo-Literatur aus Wien? Haben sich zwei Damen aufgemacht, so zu schreiben, wie sie sich die Literatur Wien wünschen? Die Sache wird immer komplizierter.

Dumme männliche Logik

Eine zweite Erklärung könnte es geben: Die beiden haben ihre jeweiligen Erzählstränge nicht energisch genug aufeinander abgestimmt. Bei manchen Büchern wundern wir uns, dass mehrere Autoren sie geschrieben haben sollen – so sehr sind sie aus einem Guss. Hier wundern wir uns, dass auch dem mäandernden Strom der Geschichten ein einzigen Buch zusammengeflochten wurde. So sehr fallen die Geschichten auseinander.
Aber, wie gesagt – das mag alles an meinem fehlenden geistigen Horizont liegen. Ich bin nun mal nur ein dummer Mann. Damit muss ich leben.
Und wir können das Buch, jenseits der Logik, auch lesen wie einen Albtraum: Schillernd schön und brandgefährlich, atemberaubend morbide und in Maßen grotesk. Und einfach gut – ohne die dumme männliche Logik. Dann ist es durchaus in Ordnung wie es ist.

Die Autorinnen:

Sarah Wedler, 25, und Nadine d’Arachart, 26 erhielten als Autorinnenduo zahlreiche Auszeichnungen und Preise und schafften es unter anderem ins Finale des Berliner Open Mike 2011. Die beiden veröffentlichten Kurzgeschichten in Anthologien und Jahrbüchern. Neben Prosa schreiben sie unter anderem auch Drehbücher. Beide studieren Sozialwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum und leben in Hattingen. „Die Muse des Mörders“ ist ihre erste eigenständige Publikation.

Nadine D‘Arachart und Sarah Wedler, Die Muse des Mörders, Kriminalroman, Labor Verlag, ISBN 978 3 902 8000 39.

Langweilig!
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Miss Daisy und die tote Sopranistin von Carola Dunn gefällt mir nicht. Ich finde es langweilig! Aber manche finden eine gepflegte Langeweile ja very Britisch …

Daisy ist Kult

Sie ist Kult, die gute Miss Daisy. Ich verstehe nur nicht, warum das so ist. Vielleicht hätte ich zunächst die ersten Bände lesen sollen, vielleicht sind sie besser. Dann ich hätte mich in Daisy verliebt und sie auch hier gerne ermitteln sehen. Mag sein.

Unglaubliche Langeweile

Der vorliegende Band „Miss Daisy und die tote Sopranistin“ allerdings zeichnet sich durch unglaubliche Langeweile aus. Die Ermittlungen spielen sich nur in ellenlangen Gesprächen ab, die Komposition des sonstigen Geschehens ist extrem mager. Es gibt eigentlich nur 4 Orte, an denen sich Daisy befindet – einschließlich eines Essens im Restaurant und eines Kurzbesuchs zu Hause.

Es passiert fast nichts

Sonst passiert nahezu nichts. Das ödet den Leser an. Außerdem reißt der Mordfall nicht wirklich mit. Es interessiert einfach niemanden, warum die Sopranistin sterben mußte. Die Motivlinien sind zu offensichtlich gelegt; so vielfältig, auf dass der Leser lange grübeln müsse. Was er aber nicht tut, weil es zu offensichtlich ist. Und dann trägt die gute Miss Daisy kaum etwas zur Aufklärung des Falls bei. Sie mischt zwar überall mit und sich überall ein – aber die Lösung findet dann doch Mr. Fletcher, der Ermittler. Daisy selbst ist überrascht, als sie erfährt, wer der Täter ist.
 Das widerspricht wirklich allen Regeln der Kunst. Ich bin enttäuscht. Aber vielleicht ist das Buch ja auch nur als Einschlafhilfe gedacht. Dazu taugt es gut …

Pons, Brigitte: Ich bin ein Mörder

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Ein Krimi aus einer ungewöhnlichen Perspektive und mit einem außergewöhnlichen Plot hat Brigitte Pons geschrieben: Ich bin ein Mörder!

Das absolut Böse – im Krimi

Für gewöhnlich lese ich einen Krimi eher gelangweilt. Aha, denke ich mir, jetzt kommt dieser Trick und dann jener literarische Kniff. Alles schon gelesen, Krimis habe ich früher nur so verschlungen.  Das ging mir bei Brigitte Pons’ Debütkrimi ganz anders: So etwas habe ich selten gelesen. Der Roman ist eine perfekte Buch-in-Buch-Inszenierung, die auch noch auf Dürrenmatts Werke zurückgreift, ihre Motive aufnimmt und im Roman fintenreich variiert.  Das Thema ist das absolut Böse, das perfekte Verbrechen und die Ungeheuerlichkeit, dass sich Verbrechen doch lohnen könnte und der Mörder ungestraft davon kommt.

Eine verrückte Liason

Alles sehr überzeugend und leichthändig gemacht. Hut ab, kann ich da nur sagen. Ich habe das Buch gerne gelesen, es fesselte mich von der ersten bis zur letzte Seite.
Der Plot dreht sich im Wesentlichen um die amour fou von Alexandra, der literaturinteressierten Polizistin und Tobias, den gefeierten Krimiautor. Der hat das Buch geschrieben „Ich bin ein Mörder“, sein Werk trägt den selben Titel wie das von Pons.
Tobias kokettiert mit den Morden in seinem Buch und damit, der Mörder zu ein – und foppt die Polizei, der er vorwirft, sie sei nur zu dumm, um ihn zu schnappen. Vor allem Conrad Neumaier bekommt Tobias öffentliche Häme zu spüren, der Chef der Kripo. Die beiden haben noch von früher eine Rechnung offen.

Angeber oder Mörder?

Die Beziehung von Alexandra zu Tobias hält die attraktive Polizistin aber nicht davon ab, eine Bettgeschichte mit Jörg anzufangen, den sympathischen, aber etwas windigen Journalisten.
Jörg wie Alexandra recherchieren in Tobias Leben, um die Frage zu klären: Angeber oder Mörder? Die Frage wird ganz am Ende beantwortet und birgt so manche Überraschung. Brisanz bekommt die Angelegenheit, als ein Mord geschieht, der dem literarischen Strickmuster in Tobias Buch aufs Haar gleicht.
Mit im Boot ist auch noch Mischa, Alexandras Streifenkollege und Partner.
Brigitte Pons gelingt es scheinbar mühelos, dem Krimi Spannung und Tiefgang zu verleihen. Dreh- und Angelpunkt dabei sind die stimmigen Charaktere. Und natürlich die in sich schlüssige Handlung. Was auch seinen Teil dazu beiträgt, ist die saubre Recherche der Autorin in der Welt der Streifenpolizisten und der Mordkommission.

(Fast) alles ist stimmig im Krimi

Zumindest erschien mir nichts rundum hanebüchen.  Nur den Journalisten Jörg zeichnet sie ein wenig übertrieben. Sein Chefredakteur würde ihn feuern, wenn er mal in Blaue hinein in seiner Zeitung behaupten würde, der Autor Tobias stecke hinter dem neuerlichen Mord, ohne einen Beleg zu haben. Das ist eine Kante zu dick aufgetragen. Und auch, wenn Jörg seinen Liebesfrust gegen Alexandra nutzt, sie in seiner Zeitung mit dem mutmaßlichen Mörder Tobias in Zusammenhang zu bringen. So etwas macht heute nicht einmal mehr der Boulevard.

Pons hat einen großartigen Roman geschrieben

Aber das sind die kleine Lässlichkeiten und sie stören mich nicht wirklich. Und sie beschädigen auch genauso wenig den großartigen Roman wie jeder Satz, Alexandra würde nach dem Schießen das Mündungsfeuer ihrer Pistole wegpusten.
Erstens kann man Mündungsfeuer nicht wegpusten – höchstens Rauch. Und wer versucht, das Mündungsfeuer trotzdem wegzupusten, der schießt sich bei diesem Versuch ins Hirn.
Aber, wie gesagt, das sind nur Schmankerl am Rande. Und sie trüben nicht den exzellenten Lesepaß bei diese klasse Buch. Sehr zu empfehlen.

Brigitte Pons, Ich bin ein Mörder, Sutton Verlag, ISBN: 978-3-86680-864-5.