Leopoldo Azancots Roman »Verboten«: für bevorzugte Feinde

Nichts für zarte Gemüter ist Leopoldo Azancots Roman »Verboten«. Wer ihn liest, der wird mitunter versucht sein, sich in einem Eierbecher voller Eiter zu ertränken. Ein scheußliches Gebräu ist dieses Buch – höchstens etwas für bevorzugte Feinde. »Neue erotische Literatur« will der Frank­furter Verlag mit der Fliege in seiner neuen …

Alfred Gulden, Ohnehaus – ein gescheiterter Roman

Einen ziemlich wirren Roman liefert Erfolgsautor Gulden mit seinem Ohnehaus ab. Schade. Was wir auszusetzen haben … Schmutzige Träume fantasiert Vor Lob und Ehre kann sich Alfred Gulden kaum mehr retten: 1983 erhielt der 1944 Geborene den deutsch-französischen Journalistenpreis, 1986 den Stefan-Ändres-Preis, sein Roman Ohnehaus, noch gar nicht fertig, kam …

Houellebecq, Michel und Leopold Federmair: Ausweitung der Kampfzone

Houellebecqs erster Roman kam noch im Wagenbach Verlag heraus. Auch wenn er ein Bestseller wurde – gefallen muss er dennoch nicht … Houellebecq präsentiert sich als dirty old man Ein Roman, der in Frankreich Furore machte: Houellebecq, mit 40 Jahren im besten literarischen Mannesalter, wirbelt mit seinem Erstlingsroman „Extension du …