VersuchungEine junge Frau im Gefängnis – neun tote Menschen – ein dunkles Familien-Geheimnis. Aus diesen spannenden Bestandteilen besteht Natalie Schauers Thriller. Die entscheidende Frage: Was hat Melanie zu dieser Tat getrieben?

Melanie hat neun Menschen getötet und sitzt dafür seit zwölf Jahren im Gefängnis. Patrick, ein Psychologie-Student und Melanies Schwester Sofia stellen Nachforschung an und entdecken eine grausame, lange zurückliegende Familiengeschichte.

Natalie Schauer

…und führe uns nicht in Versuchung – Thriller

Informationen zum Buch:

Genre: Roman/Thriller

Wörter: 35.050

Seitenanzahl: 130

Alle Personen und Ereignisse aus diesem Buch sind frei erfunden.

Weitere Veröffentlichung bei Kindle:

Big Daddy – Thriller

Zerrissen – Thriller

Der Prediger – Thriller

Kein Weg zurück – Kurzgeschichtensammlung

Höllgasse – Thriller

 

Blog der Autorin:

Pure Emotionen

Über die Autorin:

Natalie Schauer liebt es, hinter die Kulissen und Fassaden der „heilen“ Welt zu blicken. An jeder Ecke entdeckt Sie Geschichten und Abgründe, die Sie dann zu Papier bringt. In Ihren Büchern geht es um pure Emotionen, um die ungeschminkte Wahrheit, um die tiefe Dunkelheit in jedem Menschen.

Natalie Schauer wurde am 20. November 1985 in Niederbayern geboren. Nach einer klassischen Ausbildung zur Hotelfachfrau und einem Auslandsaufenthalt in Neuseeland, hat sie 2010 mit dem Schreiben von Sachtexten für das Online Portal Suite101 begonnen. Schnell entwickelte sich eine große Leidenschaft und es entstanden mehrere Kurzgeschichten und Romane, die nun auf Amazon nach und nach veröffentlicht werden.

Ihr erster Thriller „Zerrissen“ stand über 100 Tage in den Amazon Top 100.

Leseprobe:

Die Teufel wurden geweckt…

Sie starrten beide reglos auf den See, der ruhig im Dämmerlicht vor ihnen lag. Beiden hatte es die Sprache verschlagen, der Schock saß noch tief. Bei ihm unendlich tiefer als bei ihr. Denn sie hatte es darauf angelegt. Doch auch sie war geschockt, war nervös. Wie würde er sich verhalten? Sie wartete – auf ein Zeichen, zumindest auf Wut, doch er blieb stumm. Vorsichtig näherte sich ihre Hand der seinen. Er zuckte nicht zurück, im Gegenteil. Er drückte sie fester. Tränen stiegen ihr in die Augen. Er liebte sie. Er würde sie immer lieben.

So blieben sie sitzen bis die Nacht über ihnen hereinbrach. Kein Wort brachte er über die Lippen. Doch er wusste, er musste handeln. Er musste zu dem, was er angerichtet hatte, stehen. Er hatte keine Wahl. Er starrte immer noch auf den See. auf seinen geliebten See. Wie viele schöne Momente hatte er hier erlebt. Mit seiner Familie, seinen Freunden – mit sich alleine. Und mit Anna. Hier hatte er sich mit Anna geliebt – das erste Mal. Hier hatte er das erste Mal richtigen Sex. Er war oft hier, im Sommer jeden Tag. Er liebte den See, der so beschützend vor ihm lag. Er kannte die Wälder rundum wie seine Westentasche.

Hier hatten sie als Kinder Räuber und Gendarm gespielt und er später von seinem Vater das Jagen erlernt. Der Mond stand hoch über ihnen und spendete romantisches Licht. Doch ihm war nicht nach Romantik zumute. Er war der Mann, er musste nun eine Entscheidung treffen. Seit Tagen konnte er nicht mehr essen, nicht mehr schlafen. Obwohl er wusste, dass so etwas passieren konnte, war er sprachlos, als sie es ihm mitteilte.

Er verlor den Boden unter den Füßen. Seitdem sah er sich fallen, immer tiefer fallen. Ein Höllenfeuer würde auf ihn warten. Es würde ihn verschlingen. Sein Leib würde brennen, brennen, brennen. Sie zuckte zusammen, als er plötzlich seine Stimme erhob, leise, sehr leise, doch laut genug, um sie zu erschrecken, ihr Angst zu machen. Es lag etwas in seiner Stimme, das sie fürchtete. Sie kannte die Worte und die Sätze, die er leise formte. Ihre Stimme war brüchig, als sie es ihm gleichtat. Auch sie suchte Vergebung.

 

…dein Reich komme.

Dein Wille geschehe,

wie im Himmel, so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute.

Und vergib uns unsere Schuld,

wie auf wir vergeben unsern Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung,

sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich und die Kraft

und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

Amen.


Und immer wieder wiederholten sie es. Bis sie nicht mehr konnten. Bis sie hofften, endlich eine Lösung zu finden. Doch vor dem Horror, der folgen würde, gab es kein Entrinnen. Er ahnte es – sie wusste es.

 

Kontaktdaten:

Natalie Schauer

Am Hang 6

94051 Hauzenberg

natalie.schauer@gmx.net

Was die Weiber lieben und hassen-cover-VLBBuchvorstellung: Heidrun Böhms Roman Was die Weiber lieben und hassen bietet uns ein exquisites Lesevergnügen …

Erschienen ist das Buch am 1.4.20015

Als Aprilscherz bezeichnet man den Brauch, am 1. April seine Mitmenschen durch erfundene oder verfälschte (meist spektakuläre) Geschichten, Erzählungen oder Informationen hereinzulegen. Zielgruppe sind (oft leichtgläubige) Familienangehörige, Freunde, Arbeitskollegen etc. Vor Auflösung des Schwindels sagt man z. B. April April.

Aprilscherze sind in den meisten europäischen Ländern üblich, verbürgt sind sie bereits seit dem 16. Jahrhundert.

Heidrun Böhm erzählt in ihrem Roman „Was die Weiber lieben und hassen“ die Geschichte von Rita, einer auf den ersten Blick normalen alleinstehenden Frau, die mit ihrem Leben gut zurechtkommt.

Ritas dunkles Geheimnis

Rita ist Altenpflegerin, leistet treu und bescheiden ihren Dienst, liest gerne Trivialliteratur und schreibt Kurzgeschichten. Rita hat ein dunkles Geheimnis. Sie kann nicht mit ansehen, wie alte kranke Männer im Altenheim in ihren Betten vegetieren.

Rita lernt eine bekannte Schriftstellerin kennen. Diese soll auf Grund unangenehmer Ereignisse in ihrem Privatleben eine Biografie schreiben, um ihre Leser nicht zu verlieren. Sie bittet Rita um Hilfe. Wird Ritas Geheimnis dadurch ans Tageslicht kommen? Oder gelingt es ihr, die Vergangenheit aufzuarbeiten, und ein neues Leben anzufangen?

Buchinhalt:

Kommissar Berger (Junggeselle) ist pensioniert und wohnt in Schrobenheim. Für ihn ist es eine Tatsache, dass es einen Fall gibt, den er nie gelöst hat. Ein Mann namens Gernot Winter wurde von seiner zweiten Ehefrau ermordet. Auch seine erste Ehefrau Barbara Winter hat versucht ihn zu töten, aber es gelang ihr nicht. Sie ist geflohen. Kommissar Berger konnte nicht ermitteln, wo sie sich aufhält.

Dieses Ereignis hat sich in seinem Kopf festgesetzt wie eine Klette. Er versteht nicht, dass dieser Fall abgeschlossen und nur noch eine Erinnerung ist. Die zweite Ehefrau ist schon längst im Gefängnis.

Der demente Kommissar

Ein Arzt stellt fest, dass Berger dement ist. Er kommt in ein Altenheim. Dort sucht er weiter nach Barbara Winter.

Eine seiner Betreuerinnen ist Rita Krämer. Rita ist im Laufe vieler Jahre bei ihrer Arbeit im Altenheim abgestumpft. Sie gibt alten pflegebedürftigen alleinstehenden Männern tödliche Injektionen. Dafür hat sie ein Motiv, das in ihrer Kindheit liegt. Ihr Vater hat sie missbraucht. Und als ihre Mutter es bemerkte, hat sie ihn vergiftet.

Der Harry ist nicht treu

Rita liebt Trivialliteratur. Sie lernt die Schriftstellerin (Corinna) kennen, und befreundet sich mit ihr. Corinna ist erfolgreich, in ihrem Beruf, hat aber einen Mann, (Harry), der auf ihre Kosten lebt und sie letztendlich mit Veronika, der Gattin eines Zickenhausener Millionärs, betrügt. Er fährt mit seiner Geliebten an den Gardasee, wo er versucht, einen Tresor für sie zu stehlen, da es ihm an Geld fehlt. Er fällt mit dem Tresor eine Treppe hinunter und wird verhaftet. Corinna und Harry trennen sich. Corinnas Verleger rät ihr, eine Biografie zu schreiben, und so ihre Karriere zu retten. Dadurch kommt zutage, dass Rita und Corinna sich als Teenager kennengelernt, aber bald wieder getrennt haben.

Corinna möchte nun mehr aus Ritas Kindheit erfahren. Rita versucht, aus verständlichen Gründen, sich davor zu drücken.

Berger will den Fall lösen

Kommissar Berger flüchtet indessen immer wieder aus dem Altenheim. Er will seinen Fall lösen. Aufgrund seiner Demenz ist er nicht fähig, an etwas anderes zu denken.

Dabei trifft er eines Tages auf Barbara Winter, die noch einmal von Rio zurückkam, um ihre alte Heimat zu sehen. Berger erkennt sie nicht. Barbara kehrt erleichtert für immer nach Rio zurück. Berger stirbt kurz darauf. Zwischen Corinna und der Freundin ihres Mannes, die im selben Ort wohnt, kommt es zu einer Konfrontation, in die Rita unfreiwillig mit einbezogen wird. Rita entschließt sich dazu, Corinna nichts von ihrer Vergangenheit zu erzählen.

Bei einer Lesung lernt Corinna einen Buchhändler kennen, heiratet ihn, und gibt das Schreiben auf. Rita hat sich an einem Schreibwettbewerb für satirische Kurzgeschichten beteiligt und gewinnt den ersten Preis. Sie hängt ihre Arbeit im Altenheim an den Nagel und wird eine bekannte Satirikerin. Das Bedürfnis, alte kranke Männer zu erlösen, hat sie danach nicht mehr. Harry wird im Gefängnis Weltmeister im Dauerbankdrücken, heiratet nach seiner Entlassung erneut und lebt in Frankfurt. Am Ende treffen sie sich alle im Altenheim in Zickenhausen wieder …

Oder: Mein neues Buch…Was die Weiber lieben und hassen erscheint am 1.April 2015 im AAVA- Verlag.

Auszug aus Wikipedia : Als Aprilscherz bezeichnet man den Brauch, am 1. April seine Mitmenschen durch erfundene oder verfälschte (meist spektakuläre) Geschichten, Erzählungen oder Informationen hereinzulegen. Zielgruppe sind (oft leichtgläubige) Familienangehörige, Freunde, Arbeitskollegen etc. Vor Auflösung des Schwindels sagt man z. B. April April. Aprilscherze sind in den meisten europäischen Ländern üblich, verbürgt sind sie bereits seit dem 16. Jahrhundert.

Lasst euch überraschen!

Charaktere:

Der kleine Kommissar: (Herr Berger, der Verwirrte, der eine bestimmte Person immer noch sucht, wie war ihr Name? ….ach ja, Barbara Winter.)

Der kleine Mann hatte eine blank polierte Glatze, seine Stirn war von tiefen Falten durchzogen. Unter seinen blauen Augen lagen schwarze Schatten und seine Mundwinkel hingen nach unten. Er räusperte sich verlegen und sah Rita Hilfe suchend an. „Ich finde mein Zimmer nicht“, sagte er mit rauer Stimme. „Kommen Sie mit, Herr Berger, ich zeige Ihnen, wohin Sie gehen müssen.“ Rita packte den kleinen Mann, den sie schon oft auf sein Zimmer gebracht hatte, energisch am Arm und drängte ihn in den Fahrstuhl, der eben angekommen war. „Ich bin Kommissar Berger“, sagte der kleine Mann mit einem gefälligen Lächeln, als der Fahrstuhl anfuhr.„Und ich bin Rita Krämer, Altenpflegerin und Botin des Altenheims im Dauerdienst“, brummelte Rita.

Rita, Altenpflegerin und Pseudoschriftstellerin, die Frau, die Böses? tut.

Ich habe keine Lust mehr auf Drama und Auseinandersetzung, oder auf das Warum, wie und Weshalb. Unsere eben beendete Beziehung steht mir bis zum Hals, und ich muss meinen Oberkörper wieder frei machen, um es bildlich auszudrücken. Wenn du deine Jacke und deine Krawatte, sowie deine Unterhose nicht bei mir vergessen hättest, würde ich mich nicht mehr bei dir melden.

Reiche Schriftstellerin

Corinna: (die Schriftstellerin) schreibt Trivialliteratur und verdient damit viel Geld:

Corinna sah anders aus, als Rita sie sich vorgestellt hatte. Ihr halblanges blondes Haar glänzte silbern im matten Studiolicht und umhüllte ihren Kopf wie eine Haube. Die vergissmeinnichtblauen Augen wirkten glanzlos. Und um ihren Mund mit den schmalen rot geschminkten Lippen lag ein kleiner bitterer Zug. Sie saß in einem gelben ausladenden Sessel und hatte die Beine übereinander geschlagen. Rita musterte ihre rundliche Figur. Tatsächlich hatte sie gedacht, Corinna wäre eine Schönheit mit ebenmäßigen Gesichtszügen, blonden Locken, die ihr bis auf die Schultern fielen, und der Figur einer Barbiepuppe. Auf jeden Fall sahen Corinnas Protagonistinnen in Ritas Fantasie so aus. Eventuell war Corinna ein Gourmet und schätze gutes Essen ebenso wie sie. Der Gedanke, dass sie etwas mit ihr gemeinsam haben könnte, gefiel Rita.

Ihr Mann Harry http://www.pressenet.info/pr-2012/literatur/alte-liebe-rostet-nicht.html

Anhand dieser Kurzgeschichte habe ich den Protagonisten Harry geschaffen.

Er war ein attraktiver Mann, der von den Frauen beachtet wurde. Wenn er sich in seiner ganzen Männlichkeit vor der Achterbahn präsentierte, sahen ihn die Frauen bewundernd an. Er reckte die Schultern und spielte mit den Muskeln seines breiten Oberkörpers, die unter dem engen T-Shirt deutlich hervortraten. Dann lächelte er gefällig.

Viele Damen wurden bei seinem Anblick schwach, und wollten eine Fahrt mit der wilden Maus machen. Dann half er ihnen galant in den Sitz, und wenn eine der Frauen die ihm gefiel, ängstlich blickte, sagte er: „Keine Panik, die Achterbahn ist lange nicht so wild wie ich.“ Daraus ergab sich manche flüchtige oder intensivere Begegnung, mit den durchgeschüttelten Frauen, die in Harrys Wohnwagen stattfand. Harry vermisste seinerzeit nichts. Er war mit seinem Leben zufrieden. Und keine der Damen hatte an seinem Nachnamen etwas auszusetzen. Hier waren andere Dinge wichtig.

Frei erfunden

Der Buchhändler: Corinnas zweiter Gatte. Diesen Mann kenne ich nicht…frei erfunden.

Er liebte Bücher mehr als Frauen. Bücher hielten still, beanspruchten nichts, ließen sich in eine Ecke legen, wenn man sie nicht brauchte, und standen zur Verfügung, wenn man Sehnsucht nach ihnen hatte. Davon abgesehen, sie redeten nicht. Seine Frau redete fortwährend. Wie ein Buch redete sie. Und dabei las sie wenig.

Veronika: Ist an Harry sehr interessiert.

Sie wackelte beim Gehen hin und her wie eine gemästete Ente, ihre Augen waren glanzlos und ohne jeden Ausdruck. Von ihrer attraktiven Erscheinung war nichts übrig geblieben.

Veronika nahm Harrys Hand und drückte sie fest. In ihren wundervollen Augen glitzerten Tränen. „Da haben wir beide dasselbe Problem, das dachte ich mir. Ich habe bemerkt, Sie sind immer alleine hier. Mein Mann interessiert sich auch nicht für mich. Er ist ständig auf Geschäftsreise.“

Die Autorin

Heidrun Böhm, geb. 1953 in Albstadt war Mitglied der Autorengruppe Zimmerer in Albstadt.

Mit dem Schreiben angefangen habe ich im Jahr 1986.
Motive finde ich im Alltag: ein Gespräch mit Freundinnen, oder mit meinen Angehörigen. Auch ein Ausflug, ein Spaziergang, und der Austausch mit anderen Autoren motiviert. Das Lesen vieler Bücher ist das A und O für Ideen Motivation, und deren Umsetzung.

An meinem neuen Buch habe ich ein Jahr gearbeitet. Zwischendurch sind wieder viele Kurzgeschichten entstanden, die fast alle veröffentlicht wurden.

Mein Buch ist erschienen als Taschenbuch und als E-Book in der Kinde Edition.

 

 

coverFrau Dr. E., Mitte 40 und Single, arbeitet kompetent und engagiert als Ärztin in Kapstadt, Berlin und Hamburg. Unruhig wird sie, als sie nach Antritt einer neuen Arbeitsstelle in der norddeutschen Provinz im Ärzteblatt lesen muss, dass möglicherweise eine „falsche Ärztin“ in Deutschland unterwegs sei… Hinter der tragikomischen Handlungsfassade um Frau Dr. E. geht es um eine Familientragödie im Kleinbürgertum – das Vertuschen einer psychischen Erkrankung der Mutter.

 Leseprobe:

Benni hat ein wenig prägnantes Bild bei mir hinterlassen. Ich weiß bloß noch, dass er schwerfällig war. In jeder Hinsicht. Schwerfällig, aber lieb und gutmütig. Wir waren beide in der Vorpubertät, er ein Jahr älter als ich, es war harmonisch mit ihm, geruhsam. Streit gab es nicht. Auch akzeptierte er, offenbar ohne jede Eifersucht, dass seine Mama mich abends häufig zum Essen mitbrachte und während der gesamten Mahlzeit nur Augen für mich hatte. Vermutlich war im Vorfeld darüber gesprochen worden. Als ich mit 17 von zu Hause fortging brach auch der Kontakt zu Benni und seiner Familie ab. Ich musste alles hinter mir lassen. Auch oder gerade diese Familie, die mir so wohl gesonnen war. Ich wollte, oder besser: ich konnte unmöglich noch länger ihr bedauernswertes Mädchen sein. Danach haben wir uns nicht mehr gesehen oder gehört. Benni beabsichtigte damals Kommissar zu werden. Um die Bösen zu verhaften. Herrje, die Bösen, wer soll das sein?

Benni soll Anwalt werden

Sein Vater wünschte sich, dass er Jura studierte und Anwalt würde, aber Benni meinte, der Beruf des Anwalts wäre nicht das Richtige für ihn, den wenig Angriffslustigen, und mit dieser Erkenntnis mochte er wohl nicht ganz daneben gelegen haben. Ob Kommissar das richtige für ihn war, maßte ich mir nicht zu beurteilen an. Was mich damals ganz gefangen nahm war die Wohnung, in der die Familie lebte. Die Abende in der riesigen labyrinthartigen Altbauwohnung unterm Dach in der Glockengießergasse habe ich nie mehr vergessen. Erst recht nicht den Treppenflur des alten Ganghauses. Dunkel, endlos. Es roch wie in einer alten katholischen Kirche. Bennis Mama bemerkte mein Erschaudern und nahm mich bei der Hand. Wir stiegen empor, vorbei an allen Küchen, die jeweils außerhalb der Wohnungen auf halber Treppe mit einem Fenster zum Flur lagen. Ich hatte das noch nie irgendwo gesehen.

Immer Geheimnisse

Benni kannte es nicht anders und erzählte mir einmal, bei seinen Freund*innen zuhause beschliche ihn ständig das Gefühl, es spielten sich Geheimnisse ab. Und zwar in den Küchen, in die er keinen Einblick hatte. Seine Mama, warm, lebhaft, das braune Haar immer zu einem dicken Zopf geflochten, drückte mich lachend an sich, wenn wir endlich das verwinkelte Treppenhaus bezwungen hatten und oben angekommen waren, wo die Sonne durch eine schmale Dachluke fiel. Ab jetzt tat ich, als sei dies hier meine Familie. Ansonsten hätte ich die nun folgenden Stunden, während denen deutlich wurde, was für eine Arschkarte ich gezogen hatte, nicht ertragen. Perfekt gelang mir mein Spiel nie. Ich blieb das Mädchen, dem man es für ein paar Stunden schön machen wollte, obwohl Benni und seine Eltern es mehr oder weniger erfolgreich vermieden, wohltätig zu wirken.

Wie ein Museumsdorf

Ich, das zu schützende fremde Element lief durch die verwinkelte Wohnung, die an eine Rekonstruktion im Museumsdorf erinnerte. Parkettböden, Schiebetüren mit Glaseinsätzen, die Decken tief. Verzierte Kachelöfen, die noch in Betrieb waren. Und immer wieder führten schmale Gänge in weitere kleine Zimmerchen und Kammern. Zunächst sagte ich Benni guten Abend. Er bat mich in sein Zimmer, wo er um diese Zeit am Schreibtisch saß und seine Schulaufgaben machte. Ich strich währenddessen durch sein Reich, kroch unter dem großen Holzbalken hindurch in den Turm, ein weiteres kleines Zimmer, in dem die runden Wände mit Postern gepflastert waren.

Jimmy Page über der Dachluke

Jimmy Page hing, seine Doppelhals-Gitarre bearbeitend, über der Dachluke. Daneben Rockmusiker, die ich nicht kannte aber kennenlernte, weil Benni mir ihre Schallplatten vorspielte. Ich stand im Turmzimmer, stellte es mir als mein Zimmer vor, war Bennis Schwester, träumte durchs Dachfenster in den Lübecker Abendhimmel, bis Benni seine Schreibtisch-Klemmleuchte auf mich richtete. „Spott an!“ Ich sähe aus wie Schneewittchen aus dem Märchenbuch, ob ich das wüsste? Ich hatte es schon häufig gehört. Ich weiß noch, wie ich Jimmy betrachtete, der seine Gitarre liebkoste, während seine dunkle Mähne ihm ums Gesicht fegte, dann an Bennis strahlende Mama dachte, und mich fragte, wie ein Junge, der ein solches Leben geschenkt bekommen hatte, auf die Idee kam, Kommissar zu werden, um Böse zu jagen, ja überhaupt begreifen konnte, dass es Menschen auf der Welt gab, die als böse galten.

Bärchenhafter Schreiner

Wir wurden zum Essen gerufen. Über drei schmale Holzstufen gelangten wir hinauf in eine letzte Ebene unter dem Dach. Die Wände waren schräg, ein Erwachsener konnte gerade eben stehen. Bennis Vater, ein bärchenhaft korpulenter Schreiner wie aus dem Bilderbuch, war gerade dabei, ein Blech duftenden Streuselkuchen aus dem mit Holz beheizten Ofen zu ziehen. Er begrüßte auch mich, als gehörte ich mit zur Familie, und ich versuchte, mein Spiel lückenlos weiter zu treiben. Abends gab es hier ein opulentes Mahl, da beide Eltern über Tag arbeiteten.

Verwirrende Abende

Meistens eine Suppe, ein Fischgericht, danach selbstgebackenen Kuchen, Kirschgrütze, süße Sahne und Tee mit braunem Kandiszucker. Ich habe noch immer den Geschmack von all diesen Leckereien auf der Zunge. Es waren verwirrende Abende. Wunderbar, und doch schämte ich mich die ganze Zeit fürchterlich. Wie dachten diese Leute über mich? Natürlich wussten sie Bescheid. Aber sie versuchten ihr bestes, es mich nicht spüren zu lassen. Wie alle Eltern der Welt fragten sie, was ich später einmal machen wollte, und als ich antwortete, ich wollte mich anstrengen, damit es meinen Mitmenschen besser ginge, stellten sie auch diese Frage nie wieder.

Die Autorin:

JulianeJuliane Beer, Jahrgang 1964, Wirtschaftsübersetzerin, Autorin Kindheit und Jugend in Nordrhein Westfalen, Norddeutschland und London, seit 1986 sesshaft in Berlin. Viele Jahre im Off-Theater Bereich tätig. Ab dem Jahr 2000 entstanden 5 Romane zum Zeitgeschehen, eine Satire, sowie zahlreiche Kurzgeschichten in Anthologien und Magazinen.

Der Verlag:

http://www.marta-press.de/cms/

Lilly-Cover-60Wir freuen uns, heute wieder ein Kinderbuch vorzustellen – Titel: Lillys Suche nach dem Frühling, Autorin: Felizitas Montforts, Verlag: XinXii-GD Publishing, ISBN: 9783959260022, Alter: ab 7 Jahre, Preis: 0,99 €

Über das Buch:

Lilly hat eine besondere Gabe. Die Ohren der Elfe jucken, sobald der Frühling Einzug hält. In diesem Jahr wartet sie aber vergeblich. Der Frühling wird vom Winter gefangen gehalten und nur Lilly kann ihn befreien. Gemeinsam mit einem alten Dachs macht sie sich auf die Suche. Ob Lilly den Frühling retten kann?

Eine Geschichte für Kinder ab 7 Jahre mit Illustrationen von Lydia Pollakowski.

Erhältlich in den meisten eBook Shops und bei Amazon.

 

Über die Autorin:

AutorenfotoFelizitas Montforts wurde im Februar 1983 geboren. Als Kind entdeckte sie zeitgleich ihre Begeisterung für das Lesen wie auch für das Schreiben. Heute lebt sie mit ihrem Mann, ihren Zwillingen und einer sehr anhänglichen Katze in Viersen am Niederrhein. In ihrer Freizeit widmet sie sich dem Schreiben und ihrem Food-Blog.

 

Weitere Informationen finden Sie auf Facebook, Google+ und ihrer Autorenseite.

www.felizitas-montforts.de

 

 

 BuchDavid Jonathans Jahrhundertspiel ist ein Roman über Macht und Einfluss in fiktiven, realen und virtuellen Welten.

Es gibt Bücher, die werden nach dem Lesen schnell wieder vergessen. Andere verändern den Blick auf die eigene Umgebung. Zu letzteren gehört der Roman ,Jahrhundertspiel‘ von David Jonathan. Die Geschichte um Macht, Einfluss und Intrigen spielt so authentisch in fiktiven, realen und virtuellen Welten, in Gegenwart und Vergangenheit, dass sie die Wahrnehmung für die Welt verändert.

Als Henner Klaasen sein Unternehmen verliert, tritt er das Erbe seines Großvaters an und beschäftigt sich mit Ahnenforschung. Was er nicht weiß: Vor 400 Jahren gehörte seine Familie zu einer Bruderschaft, die bis in die Gegenwart hinein auf Hamburg einwirkt. Ein Wettlauf um Macht und Einfluss beginnt. Doch Henner Klaasen will in diesem ,Jahrhundertspiel‘ nur das Ansehen seiner Familie wiederherstellen – und den Schatz der ,Fratres coniuncti‘ finden.

Realistische Handlungsorte

Der Hamburger Journalist und Autor David Jonathan hat mit seinem ‚Jahrhundertspiel‘ einen Roman geschrieben, bei dem sich der Leser immer wieder fragt: Kann es nicht wirklich so sein? Die scheinbare Authentizität der Geschichte wird durch Lokalkolorit und realistische Handlungsorte betont. Fiktion und Wirklichkeit prallen sehr überzeugend aufeinander.

Dabei kann der Leser jederzeit die Handlung aktiv miterleben, indem er die Rätsel im Buch selbst zu lösen versucht und die Orte, an denen der Roman spielt, besucht. So wird das ‚Jahrhundertspiel‘ zu einem Erlebnisroman, der fiktive, virtuelle und reale Welten miteinander verknüpft. Dazu trägt auch die lebendige Sprache des Autors bei, der es versteht, seinen Figuren mit wenigen Worten Charakter und Persönlichkeit einzuhauchen.

Das ‚Jahrhundertspiel‘ ist keine leichte Kost, aber jeder Leser wird danach mit anderen Augen durch seine Stadt gehen und sich fragen: „Welche Geheimnisse schlummern hinter den Mauern dieser Gebäude?“ Daher: Der Roman ist absolut empfehlenswert und ein „Muss“ für alle Fans von spannender Unterhaltung.

David Jonathan, Jahrhundertspiel, ISBN 978-3-8442-5031-2, € 5,99 (eBook), ISBN 978-3-8442-5193-7, € 9,99 (Print)

 

David JonathanÜber David Jonathan

David Jonathan lebt und arbeitet in Hamburg. Schon während seines Studiums machte er mit einigen Veröffentlichungen auf sich aufmerksam. und erhielt den Literaturförderpreis des Landes Niedersachsen sowie den Wiener Werkstattpreis. Sein Hamburg-Thriller „Jahrhundertspiel“ brachte ihm die Bezeichnung „deutschte Evolution von Dan Brown“ ein. Mit seinem aktuellen Buchprojekt „Hide“ geht er neue Wege und veröffentlicht den Roman Abschnittsweise. So können Leser Einfluss auf Fortgang und Handlungselemente nehmen. Auf seinem Blog „David Jonathan“ schreibt der Autor unter dem Kürzel „davijonath“ über seine Arbeit, veröffentlicht Kurzgeschichten, Gedanken und Impressionen: http://davijonath.blogspot.com

 

 

 

 

 

300 dpi Frontcover Final - KopieDies ist die Geschichte der kleinen Schnecke „Hörnchen“, welche euch ja schon aus dem „Regentage-Buch gegen Langeweile“ bekannt ist.

Erzählt wird ihre Geschichte über die aufregenden Abenteuer, welche sie mit ihren Freunden erlebt. Lest selbst und erfreut euch an diesem schönen Kinderbuch.

Dieses Buch gibt es als Farbdruck und auch in schwarzweiß, sowie als E-Book

http://tinyurl.com/qzdabug      Hörnchen -Das Buch > EBook

http://tinyurl.com/o43bsca     Hörnchen- Das Buch in Farbe

http://tinyurl.com/ozjn89n       Hörnchen- Das Buch in S/W

Leseprobe

von R.D.V. Heldt, Hörnchen, Das Buch

Unter einer großen Eiche, im dichten Wald, lebte die Familie Schneck. Vater, Mutter Schneck und viele, viele kleine Schneckenkinder bewohnten ein wunderschönes Steinpilzhaus, welches zwei Etagen besaß und in dem auch der Pilzhut ausgebaut war. Eines der Schneckenkinder war Hörnchen.

Gemeinsam mit den Geschwistern hatte es eine schöne Kindheit. Wenn das Wetter es zuließ, verbrachten sie die meiste Zeit draußen in der Natur. Hier trafen sie sich mit Freunden, wie dem Würmchen Kringelein, das so hieß, weil es so gelenkig war, dass es sich wie eine Spirale zusammenkringeln konnte, dem Maulwurf Keinauge, der seinen Namen bekam, weil er total blind war, dem Igel Vegetar, der entgegen seiner Natur keine Schnecken fraß und dem Schmetterling Sonnenschön, der noch schöner und bunter strahlte, wenn die Sonne auf seine Flügel schien.

Wenn diese Rasselbande sich traf, blieb kein Grashalm gerade und die Blumen bangten um ihre Blüten.

In Eintracht

Alle lebten in Eintracht zusammen, denn Feinde kannten sie nicht. Dies lag auch daran, dass sich alle an eine Regel halten mussten, nämlich, auf keinen Fall den Hügel, der sich am nördlichen Waldrand befand, zu überqueren. Vor diesem Hügel waren die Waldwächter postiert, die die Aufgabe hatten, sofort Alarm zu schlagen, wenn Gefahr drohte und Feinde von der anderen Seite des Hügels in ihren Wald kamen.

Bei diesen Wächtern handelte es sich häufig um Vögel, die in den hohen Baumwipfeln lebten, aber auch Kröten übernahmen eine Bodenwache.

Zum Glück passierte es nicht oft, dass ungebetene Gäste die Grenze überschritten. Sollte dies jedoch einmal der Fall sein, begann ein lautes Gezwitscher und Gequake und alle Waldbewohner verschwanden in ihren Behausungen.

 Die Neugier wächst

Als Hörnchen klein war, dachte es sich nichts dabei, wenn Alarm ertönte. Das war eben so. Doch je älter Hörnchen wurde, umso mehr wuchs ihre Neugier.

Fragte sie ihre Eltern, was sich hinter dem Hügel befand, bekam sie immer die Antwort:

„Das wirst du noch früh genug erfahren. Warte einfach ab.“

In der Schule lernte sie rechnen, schreiben, lesen und auch viele Dinge des täglichen Lebens. Die weise Eule, die die Kinder unterrichtete, wusste alles, aber auch sie wich Hörnchens Frage, was sich hinter dem Hügel befand, immer wieder aus. Sie sagte nur:

„Klug ist, wer nicht danach trachtet in Erfahrung zu bringen, was auf der dunklen Seite ist. Also sei klug.“

Hörnchen überlegte und ihr fiel ein, dass die Wächter es auch wissen müssten, denn sie warnten ja schließlich vor den gefährlichen Wesen oder Dingen, oder vor was auch immer. Doch auch bei ihnen stieß Hörnchen auf Schweigen.

Eine Verschwörung

Es war wie eine Verschwörung und die jungen Waldbewohner bekamen keine Informationen.

Ihren Freunden und Klassenkameraden war es egal. Sie interessierten sich nicht dafür. Anders aber Hörnchen.

Tagelang beobachtete Hörnchen den Wechsel der Wächter und wartete nur auf den Augenblick, unbemerkt auf den Hügel zu gelangen.

Eines Abends, Hörnchens Eltern waren überzeugt, dass alle Kinder schliefen, schlich sie sich leise aus dem Haus und kroch so schnell sie konnte einen schmalen Pfad entlang, der gerade nicht bewacht war, weil die Wärter eine Lagebesprechung abhielten. Vor dem Hügel schaute sie sich noch einmal nach allen Seiten um, ob auch wirklich niemand etwas bemerkte, und begann dann mit dem Aufstieg.

Es war Sommer und somit lange hell. Erschöpft kam sie auf dem Hügel an. Ängstlich war sie schon, aber die Neugier war stärker. Hörnchen streckte ihren Kopf nach oben und schaute. – Hm, – dachte sie – ich weiß nicht was alle haben, sieht doch gar nicht schlimm hier aus.- Doch im nächsten Moment sollte sie erfahren, warum es hinter dem Hügel doch gefährlich war.

 Etwas Gewaltiges

Gerade drehte sie ihren Kopf nach rechts, als etwas Gewaltiges auf sie zugeschossen kam. Blitzschnell verkroch sie sich in ihrem Schneckenhaus und hoffte, so unentdeckt zu bleiben. Da irrte sie sich sehr.

Ein junges Kätzchen hatte sie bemerkt und begann nun mit diesem runden etwas zu spielen. Mit ihren Tatzen bewegte es Hörnchen hin und her, dass es dieser ganz schwindelig wurde. Es hörte einfach nicht auf und dann begann Hörnchen zu rollen. Immer wieder bekam sie einen neuen Tatzenhieb und immer weiter kullerte sie, bis, ja bis sie über den Rand eines Abhangs gestoßen wurde und fiel und fiel. Sie schlug auf und lag ganz ruhig da. Immer noch benommen vernahm sie eigenartige Geräusche, die stetig lauter wurden und die sie nie zuvor gehört hatte.

-Was mach ich bloß- dachte sie, noch immer zurückgezogen in ihrem Häuschen. –Hätte ich nur gehört und wäre nicht so leichtsinnig über den Hügel gekrochen-. Nun war es zu spät und sie musste sich dem Ungewissen stellen.

 

Die Autorin:

R.D.V. Heldt schreibt seit vielen Jahren Bücher in den unterschiedlichsten Genre. Sie will sich auch nicht auf ein Genre festlegen, um ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen.

Rita

Cover2 Stumme Schreie_1_1 KopieBeziehungsgrusel vom Feinsten: Karla Holms Kriminalroman Stumme Schreie

Ein Lindauer Juwelier wird in allerlei Verbrechen verwickelt und gerät auch selbst ins Visier der
Fahnder. Unglücklicherweise passieren die Dinge alle kurz vor der Präsentation seiner neuen
Schmuckkollektion, einer High-Tec Weltneuheit

Eines Morgens stirbt, völlig unerwartet, die erfolgreiche Ravensburger Immobilienmaklerin Sandra
Mali in ihrem Büro.
Kurze Zeit später fällt die Lindauer Gymnasiallehrerin Ingrid Schmidtbauer
während ihrer Mittagspause im Lehrerzimmer kopfüber in ihr Mittagessen. Beide Frauen sind
sofort tot.
Während die Kommissare Markus Schwerdt (39) und
Renate Kling (52), mit Recherchen beginnen, häufen sich weitere Mordanschläge und Verbrechen
in der Bodenseeregion zwischen Friedrichshafen und Lindau.

 

Die Autorin

dadhabbi Kopie

Karla Holm, 1965 in Hamburg geboren, wohnt jetzt mit ihrer Familie im Raum Bonn. Sie arbeitet als
Kommunikationstrainerin und als Autorin. Karla Holm gehört zu den Mörderischen Schwestern,
die ihren Ursprung bei den sisters in crime aus den USA haben.

Weitere Bücher:
„Verwirrt“

ShortThriller
u.a.

 

 

Ah ja.. und hier noch der Link zu Karla’s Homepage:
www.karlaholm.de

Mr. Pattapu und das Geheimnis des alten Hauses - Carola Kickers KopieHeute gibt es die Buchvorstellung Mr. Pattapu und das Geheimnis des alten Hauses – von Carola Kickers.

Der Perserkater Sir Parzival of Purrham, kurz Pattapu, erbt von seinem verstorbenen Herrn Major Fowley ein altes Haus an der englischen Küste. Gemeinsam mit seiner Gefährtin Melody und der Haushälterin Rosie könnte er dort seinen Lebensabend verbringen, wenn nicht plötzlich angebliche Verwandte aus Übersee Anspruch auf das Haus erheben würden. Mit Hilfe des Notars Hainsworth, der ein Auge auf Rosie geworfen hat, versuchen die Katzen die Erbschleicher zu entlarven und den Beweis zu finden, dass einstmals Königin Viktoria dem Major dieses Haus vermacht hat. Dabei stoßen sie auf ein romantisches Geheimnis.
Kindle Ebook zum Download bei Amazon!
Hörbuch erschienen bei Berlivox

Der kleine Kater erhielt bereits eine ganze Trilogie!
„Mr. Pattapu und das Geheimnis der Morning Rose“ (Band 2)
„Mr. Pattapu und das Geheimnis der Vier“ (Band 3)
Der erste Band wird ebenfalls noch als Comic erscheinen!

 

Die Autorin  – Carola Kickers

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Cover_a KopieMan sagt immer, man soll seine Träume leben und genau das habe ich getan… Ich schreibe. Und ich bin eine Wiederholungstäterin – ich werde es wieder tun. Ich habe 1965 in einem kleinen Dorf in Hessen das Licht der Welt erblickt und bin mit offenen Augen auf meinem Weg entlang gelaufen. Der Schmerz und die Liebe sind mir nicht fremd und genau das versuche ich mit vielen zu teilen.

Mein Roman  >>Schlafe mein Prinzchen schlaf ein << ist seit März 2014 im Handel

Die Geschichte: Ein Junge, hinein geboren in eine Welt, die von Traditionen lebt. Sein Weg scheint durch die Generationen vorbestimmt zu sein, obwohl seine Eltern ihm dieses Schicksal gern ersparen wollen. Aber manchmal geht das Leben ganz eigenwillige Wege, und entscheidet was werden wird. Schicksale begleiten den Jungen und die Familie auf ihren Wegen. Wenn man sich für einen Augenblick verliert, ist das tragisch, aber so lange das Band der Sehnsucht nicht reißt, ist alles möglich. Nimm das Leben so an, wie es für dich bestimmt ist. Es hat alles seinen Sinn….

Mehr könnt ihr von mir hier erfahren: http://gedankenwiese.jimdo.com oder auf https://www.facebook.com/MonikaZenkerAutorin

Kontakt per E-mail: MonikaZenker@t-online.de

1940138_512780955510013_419910707_nDer Berner Sennenhund Artie erwacht eines Tages in Arcuria, im Land jenseits der Regenbogenbrücke. Dort warten alle verstorbenen Tiere auf ihre Besitzer. Artie gefällt es in Arcuria, aber er vermisst sein Herrchen Tom schmerzlich. Auf der Suche nach einem Rückweg beschädigt er das Lichttor und öffnet einer Geheimorganisation menschlicher Wissenschaftler den Zugang zum Regenbogenland. Die Arquaterianer bemächtigen sich der Energie Arcurias.

Regenbogenland in Gefahr

Die Zerstörung des Regenbogenlandes hat begonnen. Um Arcuria zu retten, haben Artie, der Mops Victor und die Geschwister Arnold und Anna nichts weiter als ein geheimnisvolles Codewort und die Unterstützung einer unscheinbar wirkenden Gruppe von Meerschweinchen – und diese ganz besondere Verbindung zwischen Artie und Tom … Ein Hunderoman diesseits und jenseits des Regenbogenlandes für Tierfreunde jeden Alters.

Wie ein Titel entsteht

Im Januar 2012 starb der Berner Sennenrüde Baloo im Alter von sechs Jahren und drei Monaten an den Folgen einer Krebserkrankung. Zwei Jahre lang hatten Anke Höhl-Kayser und ihre Familie mit allen erdenklichen Mitteln, einschließlich zahlloser Tierarztbesuche, Operationen und Bestrahlungen, um Baloos Leben gekämpft. Sie wollten nicht hinnehmen, sein zärtliches Wesen, seine Anschmiegsamkeit und seine grenzenlose Freundlichkeit gegenüber allen Lebewesen in ihrem Alltag zu verlieren. Es war vergebens. Am Morgen des 17. Januar 2012 war der Hund, der so wenige Jahre und doch so intensiv die Gefühle seiner Menschen gebunden hatte, still und heimlich eingeschlafen und hatte seine Familie verlassen. Wer je ein so inniges Verhältnis zu einem Hund erfahren durfte, kann die Tiefe des Kummers ermessen.

Das Erinnern

Anke blieb als Autorin der Weg der Rekapitulation. Weil sie nicht akzeptieren konnte, Baloo einfach so gehen zu lassen, und weil ihr daran lag, die Einzigartigkeit ihrer Verbindung festzuhalten, begann sie dieses Buch, »Die Schatten von Sev-Janar«, eine Geschichte, in der das Sterben kein Ende, sondern einen Anfang bedeutet.

Anke_herselfDer Titel »Die Schatten von Sev-Janar« nimmt Bezug auf den Tag des Verlustes – the SEVenteenth of JANuARy. Das Ende der Geschichte drückt den festen Glauben der Autorin aus, ihren geliebten Freund eines Tages wiederzusehen: mit dem dicksten Stock von allen auf der Jahreszeitenwiese.

Die Autorin:


Anke Höhl-Kayser, Jahrgang 1962, schreibt Fantasy für alle Altersstufen, Kurzgeschichten und Lyrik und ist Organisatorin der Lit!Punkt.Wuppertal-Lesungen. Sie lebt mit ihrer Familie und Landseer Moritz in Wuppertal. 

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