Schreibtipps: Einfach schreiben ist Trumpf- Schreibschule

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Schlicht ist schön. Wenn wir schlanke Sätze schreiben, versteht sie jeder. Und schön erden sie auch. Eine gute Übung ist es, in jedem unserer Sätze folgerichtig jedes Fremdwort einzudeutschen. Das mag zunächst ein wenig ungewohnt sein, mitunter auch schwerfallen, es lohnt sich aber. Das hat nichts mit nationaler Tümelei zu tun, soll uns aber sensibler gegenüber Fremdwörtern machen. Denn diese dienen oft dazu, andere vom Gesagten und Geschriebenen auszuschließen – das ist nicht sehr demokratisch. Oft verbergen die Fremdwörter auch, wie wenig wir wissen. Ein paar toll klingende und hochtrabende Wörter verschleiern die gähnende Leere in unserem Verstand…Was wir wirklich verstanden haben, das können wir auch einfach sagen.

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Bruder Lustig

Bruder Lustig ist Journalist und Autor. Am liebsten schreibt er spinnerte Geschichten für kleine und große Kindsköpfe – früher Kinderbücher und Märchen, heute Schnurren und Satiren ….

4 Kommentare:

  1. Hätte der Kollege Autor dann nicht auch als gutes Vorbild »konsequent« und »demokratisch« eindeutschen können???

  2. Lieber Prinz Rupi,
    ja, hätte er sollen. Ich hole das nach – zumindest bei konsequent. Für demokratisch fehlt mit noch das deutsche Wort – volksherrschaftlich ist nun doch etwas Starkdeutsch. LG BL

  3. Schöner Blog, gute Tipps.

    Hab dich mit dem Salon verlinkt, denn Infos dieser Art braucht jeder Autor.

    LG
    ELsa

  4. Danke, liebe Elsa, dein Blog steht auch hier in meiner Liste! LG BL

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