Marketing mit SFI: Erste Schritte

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Bild: pixabay.com/skeeze

In SFI wird niemand alleingelassen. Unzählige Hilfen und Anleitungen bringen dich zum Marketingerfolg mit dem bewährten System.

Viele MLM-Programme und Schnell-Reich-Werden-Systeme lassen dich in einem kargen, unübersichtlichen Backoffice alleine. Da hast du schon deshalb kaum Lust, ein zweites Mal wieder zu kommen. Und reich werden über Nacht – das klappt sowieso nicht.

SFI ist anders. Du bekommst unzählige Hilfen auf deinem Weg zum Erfolg. Manchem wird das gar zuviel, er verliert die Übersicht. Schauen wir uns also gründlich um.

Ich stelle sie dir die einzelnen Schritte gerne vor. Zunächst einmal möchte ich dich aber daran erinnern, was SFI eigentlich ist – neben einem genialen Affiliate-Marketing-System: Ein Marktplatz. Tripple-Clicks heißt er, hat derzeit (November 15) runde 90.000 Artikel und wird von Menschen aus der ganzen Welt bestückt. Da sind spannende Sachen zu finden. Jeder Affiliate kann dort übrigens verkaufen, also auch du, wenn du kostenlos beitrittst.

Triple-Clicks

SFI tickt so: Du wirbst Affiliates, die auf dem Marktplatz kaufen. Dafür bekommst du 45 Prozent Provision.

Wichtig sind also die Begriffe Affiliate und Marktplatz. Will heißen, du darfst keine Allergie bei einem der Begriffe bekommen.

Allerdings kann ich dir versprechen, dass SFI wirklich anders ist. Will heißen: Du wirst hier erleben, dass Affiliate-Marketing Spaß macht und Erfolg bringt.

SFI ist dauerhaft kostenlos

Denke daran: SFI ist dauerhaft kostenlos, du riskierst nichts, wenn du es versuchst. Klar ist aber auch, dass du ohne Investitionen in Triple-Clicks wenig Erfolg haben wirst. Wie das geht und wie viel das ist, das erkläre ich dir später.

Gut, das hätten wir geklärt.

Kommen wir zu den ersten Schritten. Eines musst du dir in den Kopf hämmern: Jeden Tag deine Aufgaben zu erfüllen – auf der to-do-list und in deinem Backoffice. Auf der Homepage (Backoffice) gibt es die Reiter / Tabs oben auf der Seite. Die sind rot, bis du die Aufgaben erfüllt hast. Dann sind sie grün. Und du hast wertvolle Versa-Points gesammelt.

Was nen Käse, magst du denken, ich muss mich doch nicht bevormunden lassen.

Ausgeklügelter Plan

Natürlich nicht. Und doch gehört das alles zum ausgeklügelten Plan, dir SFI und deine Arbeit darin zu erklären und dir zu zeigen, was wie geht. Denn, wenn wir ehrlich sind, hängt unser Misserfolg im online-Marketing oft damit zusammen, dass wir den einzelnen Systemen viel zu wenig Chancen geben, sie kennen zu lernen. Und uns zu wenig engagiert haben. Oft sind die Systeme natürlich auch Schrott, da brauchen wir sie eigentlich nicht kennen zu lernen. Weil aber SFI anders und seit 17 Jahren erfolgreich und das größte Affiliate-System ist, vertrauen wir den Mädels und Jungs um Gery Carson einfach und tun, was sie wollen. Schaden kann’s nicht.

Also: Erste SFI-Pflicht: Täglich wiederkommen und die Aufgaben erfüllen.

Das Klicken hat aber einen weiteren Vorteil: wir bekommen Punkte dafür. Damit qualifizieren wir uns einerseits für ein höheres Level (mit etlichen Vorteilen), andererseits gibt es Geld. Zunächst nur Cent-Beträge, aber immerhin.

Zu Anfang gibt es noch drei Besonderheiten:

Die to-do-liste, erreichbar über den Reiter To-Do auf der Homepage, ist übervoll. Da gibt es am Anfang eine Menge Aufgaben zusätzlich zu erledigen – dein Punktekonto wächst rasant. Schau dir alles in Ruhe an, was du erledigen kannst und tu es.

SFI-Basics beachten

Zweitens sind da die SFI-Basics, die noch einmal die drei Grundlagen von SFI verdeutlichen; knapp und präzise: Versa-Points sammeln, Verkäufe (von Dritten) über Triple-Clicks generieren und den Erfolg maximieren mit sponsorn und duplizieren. Wie das genau geht, wird an vielen Stellen des Systems erklärt.

Die Basics solltest du dir als erstes durchlesen und peinlich genau befolgen. Denn das System hat seinen Vorteil: Du lernst mit ihm wunderbar, was es braucht, um ein erfolgreicher Sponsor zu sein. Du bist nicht alleine auf Blindflug, sondern unter Freunden, die helfen.

Das Launchpad

Und drittens: das Launchpad. Ein Monat lang jeden Tag die einzelnen Artikel durchlesen und beachten. Auch das gibt Punkte, wenn du den entsprechenden Link klickst.

Damit hast du den ersten Monat überstanden, liegst wahrscheinlich um die 2000 Versa-Points herum und hast den Rang mindestens eines Executive Affiliate (EA2).

Der Schock kommt einen Monat später: Die Punkte sind weg (wie jeden Monat). Die Erklärung ist einfach: Für die Punkte hast du Rang und Cents bekommen. Jetzt startet alles von vorne, das Klicken geht wieder los. Weil aber vieles einmalige Aktionen waren in der to-do-Liste deines ersten Monats, bekommst du danach keine 1500 Versa-Points mehr zusammen. Wenn du jeden Tag klickst, werden es am Ende des Monats etwas über 400 Punkte sein.

Deine Entscheidung

Jetzt musst du dich entscheiden. Es gibst auf und sagst: son Scheiß. Kann ich verstehen, ist aber nicht die beste aller Möglichkeiten. Du solltest dann zumindest in SFI bleiben (also deinen Account nicht killen); denn es kostet dich ja nichts. Oder du wagst es einfach und kaufst dir eine Standing Order (die kannst du jeden Monat wieder kündigen). Da hast du zwei Möglichkeiten, wenn du dein Weiterkommen im Auge hast: 100 oder 125 TCredits.

TCredits ist die Währung in SFI. Du kannst damit in Triple-Clicks einkaufen, du kannst in Auktionen um Schnäppchen kämpfen, du kannst sie gegen PSA eintauschen, Personal Sponsored Affiliates. Ganz nebenbei bekommst du für deine Standing Order 1200 (bei 100 TC) oder 1500 Versa-Points. Erstes reicht zusammen mit deinen erklickten Punkten für die dauer-Qualifizierung als EA2. Mit den 1500 Punkten aus dem 125-TC-Auftrag überspringst du die magische Grenze sowieso mit einem Hüpfer.

Die Kosten

Und was kostet das? Nach aktuellem Wechselkurs zwischen 28 und 35 Euro im Monat. Nicht allzuviel Geld, wenn man damit ein tragfähiges Geschäft gründen kann.

Kommen wir noch einmal auf die Personal Sponsored Affiliates, die PSA, zurück. Affiliates sind ja das Rückgrat von SFI; nur, wenn du genug hast, die bei Triple-Clicks kaufen, verdienst du etwas. Als Käufe zählen allerdings auch die Standing Orders von TC.

Für zehn PSA legst du 260 T-Credits hin. Will heißen, du kannst dir alle zwei bis drei Monate welche kaufen. Es sei denn, du investierst darüber hinaus noch in PSA, das geht auch.

Die PSA haben einen Vorteil: Sie haben sich schon bei SFI angemeldet; das heißt, sie wissen, was sie hier erwartet, haben vielleicht schon erste Sympathien mit dem System geknüpft. Du kaufst dir hier also nicht irgendwelche Affiliates, die über ein Gewinnspiel hereinkommen. Das hat Vorteile. Und: SFI hilft dir dabei, das interne Affiliate-System ist klasse. Dennoch ist die Arbeit mit Affiliates ein zähes Geschäft. Nur etwa 2 bis 5 Prozent von ihnen werden sich per standing order als Executive Affiliate qualifizieren – wobei es auch dafür keine Garantie gibt.

Wenn du als EA2 qualifiziert bist, bekommst du mehr Geld aus dem Pool für deine Versa-Points. Und du bekommst CSAs geschenkt – Co Sponsored Affiliates. Von deren Umsätzen bekommst du als Co-Sponsor auch einen Teil. Das lohnt sich durchaus.

Selbst einkaufen

Wenn du übrigens selbst Triple-Clicks für einen online-Einkäufe nutzt, bekommst du Versa-Points dafür, die sich in weitere Cent und Dollars verwandeln.

Und: Bei SFI wird keiner alleine gelassen. Du hast ein prallvolles, gleichwohl übersichtliches Forum zum Stöbern. Du hast eine ebenso prallvolle Sektion mit Tipps rund um SFI und Marketing. Sehr empfehle ich den reiter „Ask SC„, indem Affiliates Fragen zu SFI stellen und andere, erfahrene, sie beantworten. Und du hast deinen Sponsor, der dir gerne jede Frage beantwortet. Und wenn alles nicht hilft, steht der Support bereit, der seinen Namen tatsächlich verdient.

Alles in allem also kein System, mit dem du schnell reich wirst. Schon gar nicht über Nacht. Aber mit der richtigen Einstellung, Fleiß und Beharrlichkeit kannst du es schaffen – wenn nicht hier, wo dann? SFI ist seit 17 Jahren auf der ganzen Welt erfolgreich. Willkommen zum Marketing mit SFI.

Hier geht es zu SFI.

Bruder Lustig

Bruder Lustig ist Journalist und Autor. Am liebsten schreibt er spinnerte Geschichten für kleine und große Kindsköpfe – früher Kinderbücher und Märchen, heute Schnurren und Satiren ….

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