Fasching, Christof, Die Gesellschaft 2015

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In seinem Buch Die Gesellschaft 2015 entwirft Christof Fasching eine Utopie für die nahe Zeit nach dem Ende der Welt – wie wir sie kennen. Stark!

Stell dir vor, die Menschen lieben sich. Es herrschen Frieden und Harmonie auf Erden zwischen allen Lebewesen. Der Geist der Erde atmet durch. Er ist gerettet, die Erde ist gerettet – und wir Menschen sind es auch. Stell dir vor, Geld gebe es nicht mehr. Niemand unterwerfe sich mehr seiner grausamen Herrschaft.
Stell dir vor – das wird wahr. In kurzer Zeit schon.

Die Gesellschaft 2015 – bloß eine Träumerei?

Spinnereien? Träumereien? Phantasmorgien eines unrettbaren Spinners?
Nein, es sind die Botschaften der weißen Engel. Allen voran des Erzengels Gabriel. Er hat sich für seine Rede an die Erdlinge Christoph Fasching ausgesucht, einen Wirtschaftsmenschen, der sein ganzes Leben im Vertrieb tätig war. Und dann das – der Erzengel sendet Botschaften. An ihn. Gut, Fasching war nach eigener Aussage immer schon empfänglich für Kontakte nach drüben, in die geistige Welt; ohne das allerdings zu wissen.
Aber durchgerüttelt hat es ihn.
Und seine Leser rüttelt es auch.

Faschings starke Vision vom Frieden auf Erden

So eine starke Vision. Sie verleiht uns Flügel, wenn wir uns nur eine paar Gedanken lang auf sie einlassen.
Ende des Jahres 2012, Fasching nennt das berühmte Datum 21. Dezember, das heiß diskutierte Ende des Maya-Kalenders, werden die Vorbereitungen zur Reise in die nächste, die fünfte Dimension abgeschlossen sein. Die geschundene Erde dockt an der Parallelwelt an, die Schwingungen gleichen sich an, auf der Erde erhöhen sie sich.
Und so erkennen die Menschen immer mehr, dass sie eigentlich falsch leben – weil in der Vereinzelung, im grauen Egoismus. Wo sie doch alle Gott in sich tragen. Und Gott auch in allen Lebewesen, den Steinen, den Kristallen ist.

Gott ist in allem

Die Botschafter des Lichtes – wie Fasching einer ist – sind auserwählt, diese Utopie, die bald Wirklichkeit werden soll, zu künden.
Uff. Wau. Es haut mich um, da bin ich ehrlich. Es ist nicht neu für mich, ich habe selbst schon Channeling versucht (mit kleinem Erfolg; immerhin lernte ich meinen Schutzengel Susannah kennen). Kontakte sind möglich.

Keine kirchliche Droh-Botschaft

Ich habe andere Bücher zu Thema gelesen, über die Botschaften der Engel. Auch im Netz steht viel – alle, die wir ernst nehmen dürfen (weil sie von Liebe sprechen und davon, dass Gott und seine weißen Engel uns helfen werden, Vereinzelung, Krankheit und Tod zu überwinden – sie alle haben die gleichen Froh-Botschaften. Und keine kirchlichen Droh-Botschaften. Das ist faszinierend.
Auch, wenn ich ein kleiner, dummer Mensch bin, gefangen in einer materiellen Welt, gebunden an einen materiellen Körper. Mit Ängsten, materiellen Sorgen und dem ganzen Kram. Es sei mir verziehen.

Wie John Lennon sang

Und, wie sang schon John Lennon (Imagine): You might say I‘m a dreamer – but I‘m not the only one.
Lennon hat sich auch vorstellen wollen, dass es keinen Himmel gibt – passt. Der Himmel ist in uns. Und er ist nahe.
Stell dir vor, der Erzengel Gabriel hat tatsächlich Christoph Fasching Botschaften geschickt.
Das ändert alles …

— Jeremias Blaumilch —

Bruder Lustig

Bruder Lustig ist Journalist und Autor. Am liebsten schreibt er spinnerte Geschichten für kleine und große Kindsköpfe – früher Kinderbücher und Märchen, heute Schnurren und Satiren ....

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