Buchvorstellung: Michael Vogt, Agonie

Leseprobe aus Michael Vogt, Agonie – Das Vierundzwanzigste Jahrhundert…

Zehn Jahre waren seit dem letzten Krieg vergangen und in wenige Wochen würde dernächste beginnen.

In den Morgenstunden des neuen Jahrhunderts werden die Pegasus – Stationen in betriebgenommen. Eine Kette von zehn Raumstationen entlang der Grenze zwischen Imperium undKonföderation.Hochgerüstete Weltraumfestungen deren einzige Bestimmung die Abschreckung ist.
Doch den Krieg können sie nicht verhindern und so wird die Pegasuslinie zum Brennpunkt eines grausamen Krieges der alle vorangegangenen Waffengänge in den Schatten stellt.

Was macht der Krieg aus den Menschen die ihn führen müssen?
Wie weit darf man gehen um seine Heimat zu retten?

Krieg verändert die Menschen

Fragen, die sich die Leute der Pegasus 1 anfangs nicht stellen, die aber ihr ganzes weiteres Leben prägen werden. Anfangs sind sie nichts weiter als Soldaten auf einer Raumstation, darauf trainiertzu kämpfen und falls nötig für die Ideale auf die sie vereidigt sind zu sterben.

Doch Krieg verändert die Menschen und am Ende wird nichts mehr so sein wie es war. Die Crew der Pegasus 1 wird auseinander gerissen. Verteilt sich über die großen Schlachtfelder des Krieges und sie werden nicht nur den Feind bekämpfen müssen, sondern auch ihre inneren Dämonen die sich immer lauter zu Wort melden, je länger der Krieg andauert.
AGONIE ist er erste Teil eines Roman – Zyklus dessen Handlung sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt und dessen Hauptaugenmerk auf den Charakteren liegt, nicht auf der Welt in der sie leben. Die Technik des 24. Jahrhunderts wird nicht lange erklärt, sie ist einfach gegeben.
Erzählt wird die Geschichte von Leuten die an der Welt in der sie leben langsam verzweifeln. Leute die sehen wie ihre Ideale und Kameraden auf den Schlachtfeldern zu grabe getragen werden und dennoch weiter kämpfen denn die Alternative wäre die völlige Vernichtung.

Der Autor

Michael Vogt wurde 1982 in Feldkirch geboren. Er arbeitet als Werbetechniker in Vorarlberg und verbringt seine Freizeit am liebsten beim Paragleiten.

Mit der Veröffentlichung seines Erstlings erfüllte er sich einen, seit Jahren gehegten Traum.

Im alter von 14 Jahren schrieb er seine erste Kurzgeschichte „Die erste Mission“. Fünfzehn Jahre (und unzählige Überarbeitungen später) sollte daraus AGONIE werden.

„Keine Ahnung warum mich die Geschichte nie mehr los gelassen hat. Fast täglich schienen mir neue Geschichten aus diesem Universum einzufallen, immer neuen Handlungsbögen, neue Abenteuer, neue Schicksalsschläge. Meine halbe Jugend habe ich damit verbracht die Geschichten von Tom, Will, Alexandra, Christine und wie sie alle heißen zu Papier zu bringen. Vor ein paar Jahren blickte ich auf meine gesammelten Werke und kam zum Schluss das ich hier etwas hatte das ich mit der Welt teilen wollte.
Also begann ich von vorne. Etwas das man mit 14 geschrieben hat (und absolut toll fand), klingt mehr als zehn Jahre später wie ein holpriger, halbdurchdachter Schulaufsatz. Deshalb verabschiedete ich mich von all dem Ballast. Ich suchte mir die Kernpunkte heraus. Was war der Geist meiner Geschichten? Was waren die Dinge die ich unbedingt erzählen wollte?
Ich begann noch mal ganz von Vorne und heraus kamen rund 1400 Seiten A4 welche die Grundlage zu meinem Erstling bildeten.“

Agonie lesen

www.michael-vogt.com

Leseprobe: http://book2look.de/CommentsLists.aspx?id=CDmovVh2se

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Bruder Lustig

Bruder Lustig ist Journalist und Autor. Am liebsten schreibt er spinnerte Geschichten für kleine und große Kindsköpfe – früher Kinderbücher und Märchen, heute Schnurren und Satiren ….

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